Ödeme


Ödeme – Auslöser und Symptome

Ödeme sind Wassereinlagerungen im Gewebe, die sich als Schwellungen zeigen. Typische Beispiele sind dicke, schwere Beine und geschwollene Fußgelenke, die vor allem am Abend auftreten. Lidödeme und Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum kommen ebenfalls relativ häufig vor. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Ödeme können grundsätzlich überall im Körper auftreten und deuten auf ein lokales oder generelles Ungleichgewicht im Wasserhaushalt hin. Oft liegt die Ursache klar auf der Hand: Nach langem Stehen an einem Sommertag versackt das Blut in den Beinen und es wird mehr Flüssigkeit ins Gewebe gepresst. Oder infolge eines Insektenstichs oder von Verletzungen kommt es zu Entzündungen und damit zu Wassereinlagerungen im umliegenden Gewebe. Auch Allergien, Medikamente, Infektionen, Eiweißmangel und die hormonellen Veränderungen bei Frauen vor der Menstruation oder in der Schwangerschaft können Ödeme auslösen.

Flüssigkeitsansammlungen im Körper können aber auch auf andere Krankheiten hinweisen, die zu Beginn einer Behandlung zunächst auszuschließen wären, zum Beispiel:

Pflügerplex® Apisinum 360 – bei Ödemen

Als wichtige homöopathische Verordnungen bei Ödemen gelten insbesondere das aus dem Gift des Bienenstachels gewonnene Apisinum sowie die Heilpflanzen Prunus spinosa (Schlehe) und Liatris spicata (Prachtscharte). In Pflügerplex® Apisinum 360 ist außerdem Apocynum cannabinum (Hundsgift) enthalten, das bei Herz- und Nierenschwäche mit Wassereinlagerungen eingesetzt wird, sowie der als Stärkungsmittel für das Herz-Kreislauf-System bewährte Crataegus (Weißdorn). Strophanthus gratus (Strophanthus) hilft unter anderem bei Stauungszuständen infolge Herzinsuffizienz, Lungenödemen und Nierenkrankheiten.

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