Grenzen der Homöopathie


Die homöopathische Therapie wirkt regulativ und stößt zwangsläufig dort an Grenzen, wo eine Regulation aufgrund körperlicher oder psychischer Veränderungen nicht mehr möglich ist. Dies ist der Fall bei allen tiefgreifenden und bleibenden Organveränderungen, z.B. starkem Gelenkverschleiß, Verletzungen und bleibenden Organschäden nach Krankheit.

Therapieblockaden durch Störfelder und Übersäuerung

Häufig ist die Regulationsfähigkeit durch Störfelder, Übersäuerung u.a.m. stark eingeschränkt. Wenn gut und sorgfältig gewählte Mittel keine Wirkung zeigen, kann die Ursache in einer dieser Regulationsblockaden liegen, die besonderer Behandlung bedarf.