Kopfschmerzen bei Kindern


Ursachen von Kopfschmerzen

Seit Jahren beobachten Experten, dass Kinder und Jugendliche zunehmend unter Kopfschmerzen leiden. Ein Grund dafür können die veränderten Lebensumstände der Heranwachsenden sein: Sie stehen heute häufiger unter Stress, schauen mehr fern, sitzen lange vor dem Computer und bewegen sich weniger.

Formen von Kopfschmerzen

Typisch im Kindes- und Jugendalter sind der dumpf-drückende Spannungskopfschmerz und die pulsierende, pochende Migräne mit Übelkeit. Die Symptome ähneln denen von Erwachsenen, nur erstreckt sich die Migräne bei Kindern meist über beide Kopfseiten und die Stirn. Die Attacken dauern bei Kindern in der Regel nur wenige Stunden an, oft fallen sie dabei in den Schlaf und wachen nach kurzer Zeit weitgehend beschwerdefrei wieder auf.

Behandlung von Kopfschmerzen

Wissenschaftlich besteht Einigkeit darüber, dass Kopfschmerzen bei Kindern frühzeitig und grundlegend therapiert werden sollten, damit aus dem gelegentlichen kein andauernder Schmerz wird. Dabei stehen zumindest am Anfang nicht-medikamentöse Maßnahmen im Vordergrund: Viel Ruhe in einem abgedunkelten Raum, ausreichend Schlaf, ein kaltes Tuch auf der Stirn und die sanfte Behandlung von Schmerzdruckpunkten. Manchmal hilft schon die Beschäftigung mit positiven Dingen. Generell wichtig ist die Ursachenforschung. Die Homöopathie kann diesen Prozess nebenwirkungsfrei unterstützen, indem sie die körperliche Selbstregulation der Kinder stärkt und ihr überreiztes vegetatives Nervensystem stabilisiert.

Bereits im Vorschulalter haben 20 Prozent der Kinder gelegentlich Kopfschmerzen, bis zum Ende der Grundschulzeit mehr als die Hälfte. Je älter die Kinder sind, desto mehr sind sie betroffen: Bis zum 12. Lebensjahr haben zirka 90 Prozent Erfahrung mit wiederkehrenden, quälenden Kopfschmerzen.

Kopfkino statt Kopfschmerzen: Biodolor® Tabletten

Unsere Biodolor® Tabletten sind für die Behandlung ab einem Alter von zwei Jahren empfohlen. Einer der arzneilich wirksamen, pflanzlichen Inhaltsstoffe ist Strychnos nux-vomica (Gewöhnliche Brechnuss). Die getrockneten Samen reduzieren als homöopathische Urtinktur zuverlässig nervliche Anspannung und lindern so Kopfschmerz durch Überreizung. Primula veris (Echte Schlüsselblume) und Cyclamen purpurascens (Europäisches Alpenveilchen) haben einen positiven Effekt auf die verschiedensten Kopfschmerzformen, darunter auch Migräne. Gelsemium sempervirens (Carolina-Jasmin) ist ein bewährtes Mittel bei körperlicher und geistiger Schwäche. Er beruhigt vom Nacken in den Kopf aufsteigende Schmerzen, die Ausdruck von Angst oder Erwartungsspannung sind – wenn die Kinder das Gefühl haben, als läge ein Band um ihren Kopf, das immer enger wird.

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