Ohrenschmerzen / Mittelohrentzündung bei Kindern


Freiheit für alle Kleinohr-Häschen

Eine typische Infektionskrankheit für Kinder bis zum dritten Lebensjahr ist die Mittelohrentzündung (Otitis media).

Zwischen Nasen-Rachen-Raum und Ohren besteht eine Verbindung, ein feiner Kanal, der „Ohrtube“ (auch „Eustachische Röhre“ oder “Ohrtrompete“) heißt. Er sichert die Belüftung des Mittelohrs. Da bei Babys und kleinen Kindern die Ohrtube noch vergleichsweise kurz ist, steigen Krankheitserreger aus Nase und Rachen leichter ins Ohr auf. Außerdem schwellen die durch eine Infektion gereizten Schleimhäute an und können die enge Ohrtube schnell blockieren. Dann ist das Mittelohr verschlossen und es kann zum Stau von Sekret kommen, das wiederum das Wachstum von Bakterien begünstigt.

Nicht immer sofort Antibiotika

Praktisch jedes Kind leidet in den ersten Lebensjahren mindestens einmal an Ohrenschmerzen. Sie sind oft eine Begleiterscheinung von Erkältungskrankheiten, können aber auch im Zusammenhang mit Kinderkrankheiten wie Mumps auftreten. Selbst wenn der Arzt eine Mittelohrentzündung diagnostiziert, was häufig der Fall ist, sollte nicht gleich zu Antibiotika gegriffen werden. Laut derzeit gültiger Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin heilen 80 Prozent der akuten Mittelohrentzündungen spontan ohne Antibiotika ab. Säuglinge und Kleinkinder (6 bis 24 Monate) mit gering ausgeprägten Krankheitssymptomen sollten laut Leitlinie in den ersten 24 Stunden keine Antibiotika erhalten. Bei Kindern ab zwei Jahren sollte während der ersten 48 Stunden grundsätzlich auf eine Antibiotika-Therapie verzichtet werden, so die Empfehlung der Experten.

Otofren®: bei Ohrenschmerzen und akuter wie chronischer Mittelohrentzündung

Homöopathische Medikamente bekämpfen zwar nicht direkt die Erreger, aber sie stärken die Selbstheilungskräfte der kleinen Patienten und sorgen so dafür, dass Viren oder Bakterien zurückgedrängt werden. Unser breit wirksames Präparat Otofren® hilft verlässlich und ohne Nebenwirkungen bei Ohrenschmerzen und akuter wie chronischer Mittelohrentzündung. Wird das natürliche Komplexmittel bei den ersten Anzeichen eingenommen, wenn sich Ihr Kind an das schmerzende Ohr fasst oder bei Berührung des Ohrs weint oder schreit, zeigt sich oft schon nach wenigen Stunden eine deutliche Besserung der Beschwerden.

In Otofren® sind entzündungshemmende und schmerzlindernde Heilpflanzen wie Blauer Eisenhut, abendländischer Lebensbaum, Duftveilchen und amerikanische Kermesbeere hocheffizient mit mineralischen Substanzen wie zum Beispiel Hepar sulfuris (Kalkschwefelleber) und Arsenum iodatum (Arsen-III-iodid) kombiniert. Aconitum napellus (Blauer Eisenhut) ist ein wichtiges homöopathisches Mittel, um bei hochfiebriger Otitis media gegen die Entzündung anzugehen, das Abwehrsystem zu aktivieren und den stechenden Ohrenschmerz zu lindern. Hepar sulfuris hat sich seit Jahrzehnten bei akuten und chronischen Mittelohrvereiterungen bewährt, die mit Entzündungen der oberen Atemwege einhergehen. Kermesbeere, Arsen-III-iodid und Graphites haben eine abschwellende Wirkung und reduzieren die Sekretbildung hinter dem Trommelfell. Aurum metallicum verhindert eine Chronifizierung. In diesen Fällen entzündet sich das Mittelohr immer wieder oder dauerhaft und es fließt Eiter über den Gehörgang nach außen. Auch weitere Symptome wie Schwerhörigkeit, Ohrgeräusche und Schwindel können so entstehen. Otofren® ist das einzige zugelassene Arzneimittel in Tablettenform zur Behandlung von akuten und chronischen Mittelohrentzündungen. Die Tabletten sind für Kinder leicht einzunehmen, bei Säuglingen und Kleinkindern sollten sie zuvor in etwas Wasser aufgelöst werden.

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