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Geschichte und Grundprinzipien der Homöopathie

Aktuelle Umfragen belegen, dass sich viele Bürger eine Behandlung ihrer Beschwerden mit Naturheilmitteln oder -verfahren wünschen. Hierzu zählt auch die Homöopathie, die sich steigender Beliebtheit erfreut, insbesondere weil sie, richtig angewendet, nebenwirkungsfrei ist. Obwohl der Begriff "Homöopathie" sehr populär geworden ist, fällt vielen eine exakte Definition oder die Abgrenzung zur Phytotherapie (Behandlung mit Pflanzen, Pflanzenteilen, Pflanzeninhaltsstoffen oder deren Zubereitungen) schwer.
Um homöopathische Heilmittel im Rahmen der Selbstmedikation einsetzen zu können, bedarf es daher an dieser Stelle eines Rückblicks in die Geschichte der Homöopathie und der Klärung wichtiger Begriffe der homöopathischen Fachsprache, denn Hahnemann hat mit der Homöopathie ein gedanklich kompliziertes Naturheilverfahren geschaffen, das in fast jedem Bereich eine Besonderheit darstellt.

Was bedeutet der Name Homöopathie?

Er geht auf die griechische Sprache zurück und kann mit "ähnliches Leiden" übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffes behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind. Z. B. kommt es nach Einnahme einer Zubereitung aus dem wilden Jasmin (= Gelsemium sempervirens) zu Fieber und Abgeschlagenheit, also wie wir wissen zu typischen Grippesymptomen. Somit ist es leicht nachvollziehbar, dass der wilde Jasmin entweder allein oder häufig als wichtiger Bestandteil in homöopathischen Grippemitteln verwendet wird. Diese sogenannte "Ähnlichkeitsregel" (lat. Similia similibus curentur) bildet eine der drei Grundprinzipien der Homöopathie.

„Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll.“ Diesen Satz gibt Hahnemann in seinen Richtlinien vor, niedergelegt in seinem Werk “Organon der Heilkunst“.

Wie ist Hahnemann zu seinen Erkenntnissen gekommen?


Der Zufall stand Pate zu Beginn Hahnemanns Forschungen. In Selbstversuchen mit Chinarinde, die er mehrfach wiederholte, kam er zu der Erkenntnis, dass Chinarinde beim Gesunden ein dem Wechselfieber (= Malaria) ähnliches Fieber erzeugt und das Wechselfieber beim Kranken heilt. Der Organismus wird durch den Arzneistoff gereizt, daher zählt man die Homöopathie zu den Reiz- und Regulationstherapien. Hahnemann dehnte seine Experimente auf weitere Naturstoffe mineralischen, pflanzlichen und tierischen Ursprungs aus, die er Freunden und Verwandten verabreichte.

Seine Vermutung, dass dieselben Arzneien in sehr kleinen Mengen verabreicht beim Kranken Symptome lindern, die sie in größeren Dosen beim Gesunden hervorrufen, bestätigte sich immer wieder.

Hahnemanns Überlegung war, die Wirkstoffmenge so klein zu halten, dass sie exakt beim Kranken zur Besserung, nicht aber zu einer Verstärkung der Symptome führt. Die im vorigen skizzierte "Arzneimittelprüfung" am Gesunden stellt das zweite Grundprinzip der Homöopathie dar. Zur Arzneimittelprüfung gehört des Weiteren die Erstellung des sogenannten Arzneimittelbildes, d. h. es wird ein "Steckbrief" des Arzneimittels erstellt, der alle vom Wirkstoff verursachten Symptome beinhaltet. Der Beobachter führt dabei genau Protokoll über die durch die Testsubstanz hervorgerufenen Symptome und Modalitäten (beispielsweise Verschlimmerung durch Wärme, Besserung in den Abendstunden...). Je breiter das am Gesunden beobachtete Symptomenspektrum ist, desto verschiedenartiger werden die klinischen Diagnosen sein, bei denen das Arzneimittel eingesetzt werden kann. Alle geprüften Arzneien mit Ihrem "Steckbrief" sind wiederum in einem Buch, die Arzneimittellehre, zusammengefasst.

Die Beschriftung homöopathischer Medikamente ist für den Laien nicht leicht verständlich. Im Zusammenhang mit der Homöopathie fallen immer wieder die Begriffe "Potenz" und "Urtinktur".

Was hat es mit diesen Dingen auf sich?

Die eingesetzten Arzneistoffe werden traditionell in lateinischer Sprache bezeichnet. Auf den Namen folgt einer der Buchstaben "D", "C", oder "LM" und eine Ziffer. Gelegentlich taucht auch das Zeichen Ø oder alternativ der Begriff "Urtinktur" auf. Beispiel: Gelsemium sempervirens D 12 oder Passiflora incarnata Ø. Diese etwas komplizierte Bezeichnungsweise gibt die sogenannte "Potenz" des verwendeten Stoffes an. Auch der Begriff "Potenz" kommt aus der lateinischen Sprache und kann mit "Kraft" oder "Stärke" übersetzt werden. Es gibt an, auf welche Weise der verwendete Wirkstoff verarbeitet worden ist. Auf dem Gebiet der Herstellung homöopathischer Heilmittel hat Hahnemann ebenfalls genaueste Vorschriften erlassen mit dem Ziel, den Grundsubstanzen die nötige "Kraft" zu geben, mit Hilfe des Verfahrens der "Potenzierung". Das funktioniert wie folgt: der Extrakt einer Arzneipflanze wird nach einer im sogenannten homöopathischen Arzneibuch (HAB) dargelegten Vorschrift hergestellt und erhält den Namen "Urtinktur" mit dem schon genannten Kürzel "Ø". Die Urtinktur wird nun mit einer Alkohol-Wasser-Mischung versetzt, gemischt und sorgfältig geschüttelt. Man erhält die erste homöopathische Potenzstufe, die je nach Mischungsverhältnis Urtinktur/Alkohol-Wasser-Mischung bezeichnet wird:

Mischungsverhältnis Urtinktur/Alkohol-
Wasser-Mischung

Bezeichnung der ersten Potenzstufe

1 : 10

D 1

D- Potenz (D = Dezimal)

1 : 100

C 1

C-Potenz (C = Centesimal)

1 : 50.000

LM 1 oder Q 1

LM- oder Q-Potenzen (Quinquagintamillesimal)

 

Zur nächsten Potenzstufe gelangt man, wenn die hergestellte erste Potenz wieder im selben Verhältnis mit einer Alkohol-Wasser-Mischung versetzt und geschüttelt wird. Je nach Mischungsverhältnis entsteht die D 2, C 2 oder LM 2. Dieser Vorgang, die Potenzierung, wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Potenz erhalten wird. Bei den nicht flüssigen Darreichungsformen wird die Ausgangssubstanz statt durch Mischen und Schütteln eines Alkohol-Wasser-Gemisches mit Milchzucker verrieben. Die materielle Substanz nimmt dabei ab, die für die Heilwirkung verantwortlichen, verborgenen dynamischen Kräfte werden durch die Potenzierung gesteigert. Es findet eine “Verdünnung unter Zufuhr von Energie statt“. Die Vergleiche zwischen einer "einfachen" Verdünnung eines Arzneistoffes und der Hahnemannschen Potenzierungstechnik zeigt in der Anwendung am Kranken beträchtliche Unterschiede zugunsten der potenzierten Arzneimittel. Mit der "Potenzierung" haben wir jetzt das dritte große Prinzip der Homöopathie kennengelernt. Nach diesen zum Verständnis der Homöopathie notwendigen theoretischen Erläuterungen nähern wir uns jetzt wieder den Fragen der Praxis.

Was ist unter "Erstverschlimmerungen" zu verstehen?

Gelegentlich kann die Gabe des passenden Arzneimittels zu einer bis zu maximal 48 Stunden andauernden Verschlimmerung der Beschwerden führen, die den Patienten an der Therapie zweifeln lässt. Der Therapeut wertet dieses als gutes Zeichen, denn er stellt fest, dass das gewählte Mittel auf den Organismus wirkt. Nach der Erstverschlimmerung bessert sich das Befinden.

Welche Art homöopathischer Mittel sind zu unterscheiden, welche Darreichungsformen gibt es?

Die homöopathischen Arzneimittel können in Deutschland exklusiv in der Apotheke erworben werden. Man differenziert zwischen den mehr als eintausend sogenannten Ein-Wirkstoff-Präparaten, den "Einzelmitteln", die in unterschiedlichen Potenzstufen meistens in Form von Tropfen (= Dilutionen), Tabletten, Streukügelchen (= Globuli) und Pulver (= Triturationen) lieferbar sind, und den Komplexmitteln, von den Herstellern der Industrie harmonisch aufeinander abgestimmte Präparate, die mehrere bei einem Anwendungsgebiet wirksame Einzelmittel enthalten. Homöopathische Komplexmittel werden meist als Tropfen (= Dilutionen), Tabletten oder Injektionen in der Apotheke angeboten. Weitere Arzneiformen wie Salben, Suppositorien, Augentropfen und Nasentropfen sind ebenfalls im Handel, allerdings nur mit einer kleinen Anzahl von Präparaten.

Alle Einzelmittel sind streng definierte Naturstoffe aus pflanzlichem, tierischem oder mineralischem Material.

Wie wählt man das passende Heilmittel aus?

Die Entscheidung, in der Regel nur ein Einzelmittel im Krankheitsfall zu verabreichen, ist die therapeutische Empfehlung und Erfahrung Hahnemanns. Dazu ist es erforderlich, möglichst alle Symptome des Kranken und seiner Erkrankung sowie die sogenannten Modalitäten (die genaue Charakteristik von Symptomen wie z. B. Kopfschmerz zwischen 14 und 16 Uhr; stärkste Beschwerden im Liegen; Besserung bei Bewegung in frischer Luft) präzise zu notieren und möglichst den "Steckbrief" eines Arzneimittels zu finden, das genau diese Symptome bei Gesunden hervorruft. Der nächste Schritt der Arzneimittelfindung besteht in der Wahl der passenden Potenz des Heilmittels und der Dosierung. Hierüber entscheidet der Therapeut aus seiner Erfahrung und Einschätzung, wie der Patient auf die Arznei reagiert. Zusammenfassend gesagt, erhält in der klassischen Homöopathie der Kranke ein für ihn "maßgeschneidertes" Heilmittel. Das Auffinden des richtigen Einzelmittels, lateinisch auch "Simile" genannt, bedarf jahrelanger Erfahrung und sehr viel Zeit. Dieses Verfahren ist für die Selbstmedikation weniger geeignet. Mit einem Einzelmittel kann eine ganzheitliche Therapie erfolgen, denn sein Arzneimittelbild umfasst zahlreiche, teilweise völlig unterschiedliche Symptome organischer, psychischer oder funktioneller Erkrankungen. Aufgrund dieser Vielfalt findet sich auf dem Etikett und Gebrauchsinformation homöopathischer Einzelmittel in der Regel keine Angabe von Anwendungsgebieten.

Homöopathische Komplexmittel

Abweichend von der Behandlung nach dieser Ähnlichkeitsregel schlug Hahnemann vor, bestimmte Krankheiten, die aus gleicher Ursache stets gleich ablaufen (z. B. eine Grippeerkrankung, Erkältung), mit gleichen Mitteln, d. h. nach der Diagnose, zu behandeln. Hierfür werden heute insbesondere Kombinationen aus mehreren homöopathischen Einzelmitteln, die sich in der Wirkung ergänzen, erfolgreich eingesetzt. Diese sogenannten "Komplexmittel" stellen eine Ergänzung der klassischen Homöopathie nach Hahnemann dar, der grundsätzlich die Verwendung von Einzelmitteln empfahl. Dass sich aber auch die sinnvolle Kombination mehrerer Mittel segensreich auf den Gesundheitsprozess auswirken kann, geht u. a. auf Erfahrungen des italienischen Arztes Graf Mattei (1809-1869) zurück. Mattei stellte fest, dass in vielen Fällen Mischungen verwandter homöopathischer Mittel eine bessere Wirksamkeit aufwiesen als die entsprechenden Einzelmittel. Die theoretischen Grundlagen zur Erklärung der Wirkung solcher Arzneikombinationen schuf Bürgi aus Bern: Die nach ihm benannte Mischungsregel besagt: "Zwei Substanzen, welche dasselbe Krankheitssymptom beseitigen, addieren sich in ihren Wirkungen, wenn sie gleiche Angriffspunkte haben. Sie potenzieren sich in ihren Wirkungen, wenn sie verschiedene Angriffspunkte haben.“
Bürgi konnte auch zeigen, dass so manches Einzelmittel therapeutisch versagt, in Kombination mit anderen Mitteln jedoch zum Heilerfolg führen kann. Außerdem gelang ihm der Nachweis, dass geringe an sich wirkungslose Dosen einzelner Mittel einen deutlichen Effekt zeigen, wenn sie mit anderen Substanzen kombiniert werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest eines der in der Mischung des Komplexmittels enthaltenen Einzelmittel die Symptome des Kranken bessert, ist groß. Hierzu ein Vergleich: ein Einzelmittel sei der einzige Schlüssel zum Öffnen eines Schlosses (= Krankheit), d. h. dieser Schlüssel muss exakt passen. Wenn mehrere Schlüssel (= Komplexmittel) zur Verfügung stehen, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass ein passender dabei ist. Vor allem chronische Erkankungen können oft erfolgreich mit homöopathischen Komplexmittel therapiert werden. Die Erkenntnis der modernen Medizin, dass die Behandlung chronischer Krankheiten die Anregung ggf. die Reparatur blockierter Abläufe erfordert, rechtfertigt den Einsatz homöopathischer Komplexmittel. Während die Schulmedizin auf die Substitution des entstandenen Mangels in biochemischen Abläufen oder die kontinuierliche Hemmung einer überschießenden Reaktion im Körper setzt, arbeitet die Komplexmittelhomöopathie damit, die Blockade zu lösen durch Anregung verschiedenster physiologischer Abläufe, wie Ausscheidungsleistungen von Leber, Galle, Niere, Lunge, Darm und von Stoffwechselreaktionen in der Zelle oder an der Zellmembran.

Pflügers Komplexmittel

Der Homöopath Georg Pflüger, Großvater des heutigen Inhabers, Apotheker Horst Pflüger, kannte die Einzelmittelhomöopathie und die Komplexmittelhomöopathie und wendete beide Verfahren je nach Notwendigkeit über Jahre an. Aus seinem Praxisalltag, den Erfahrungen und dem Wissen weiterer Zeitgenossen (Heilpraktiker, Ärzte, Apotheker und Biologen) wurde um 1930 die Pflüger Komplexmittelhomöopathiereihe geschaffen. Über Jahre wurde an den Zusammensetzungen gearbeitet und diese gemäß der empirischen Behandlungsergebnisse aus den Praxen optimiert. Georgs Sohn Alexander fertigte die homöopathischen Komplexmittel seines Vaters ab 1949 im industriellen Maßstab. Um den Behandlern eine individuelle Therapie zu ermöglichen, bestand das Sortiment aus mehr als 300 Mitteln.
Die Pflüger Komplexmittelhomöopathie kann auf mehr als 80 erfolgreiche Jahre im Dienste der Patienten, Homöopathen und Ärzte weltweit zurückblicken. Durch jahrzehntelanges Sammeln von Fallberichten, durch klinische Doppelblindstudien, durch den Erfahrungsaustausch mit Heilpraktikern und Ärzten in Praxen, auf Seminaren und Kongressen wächst das Wissen um die homöopathischen Arzneimittel von Pflüger ständig. Immer wieder werden neue Arzneimittel entwickelt – den Notwendigkeiten neuer Erkenntnisse und besonderer Krankheitsbilder folgend.

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Letztes Update dieser Seite:21. Mai 2015

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Registrierte homöopathische Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Biochemie Pflüger® Creme
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