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Schüßler-Salzevon PflügerHomöopathische Komplexmittelvon Pflüger

Aconitum napellus

Blauer Eisenhut

Aconitum napellus

Der Blaue Eisenhut gehört zu den Hahnenfußgewächsen (Ranunculaceae). Die ausdauernde, krautige Pflanze hat sich während der Eiszeiten vom östlichen Rußland allmählich westwärts verbreitet und besiedelt heute weite Teile Europas und Amerikas. Die Hälfte der heute bekannten Aconitumarten wächst jedoch in den Provinzen Chinas. Der Blaue Eisenhut erreicht Wuchshöhen von 50 cm bis 1,5 m. Die Blütezeit ist Juni bis August; die Pflanze treibt helmförmige, blaue Blüten, die in einer großen Blütentraube angeordnet sind. Die Blätter sind mehrfach gefiedert und etwa handgroß. Standorte der in Europa weit verbreiteten Pflanze sind Bachufer und feuchte Weiden. Warnung: Aconitum zählt zu den giftigsten Pflanzen Europas und steht unter Naturschutz!

Inhaltsstoffe/Anwendung

Hauptinhaltsstoffe sind leicht wasserlösliche Esteralkaloide von terpenartiger Struktur. Terpene sind in sehr vielen Pflanzen enthalten und bilden die Basis für die Synthese ätherischer Öle der Pflanze als Duft- und Lockstoffe für Insekten.

Das Hauptalkaloid des Blauen Eisenhuts ist das toxisch wirkende Aconitin. Es ist in der gesamten Pflanze enthalten, die höchste Wirkstoffkonzentration findet man in den Wurzelknollen und im Samen. Der Grad der Toxizität hängt sehr stark von den Standortbedingungen ab.

Vorsicht: Aconitin kann auch über die unverletzte Haut und Schleimhaut aufgenommen werden!!!

Pflanzliche Wirkung

Die toxische Wirkung betrifft das Zentrale Nervensytem und die Herz-Kreislauffunktionen. Bereits Dosierungen ab 0,2 mg rufen gravierende Gesundheitsschädigungen hervor. Häufige Symptome sind Taubheitsgefühl, Frösteln, Erbrechen und Schwindel, Krämpfe, Herzrhythmusstörung und im Endstadium der Vergiftung Atemlähmung.

In der Literatur sind zahlreiche Fälle von Tötungsdelikten durch Aconitum beschrieben worden, allein in den 80er Jahren wurden aus der Provinz Szechuan von 72 Todesfällen berichtet, davon 35 Morde und 16 Selbstmorde. Da die Wurzel des Blauen Eisenhuts (Radix aconiti) in der chinesischen Medizin eine wichtige Rolle spielt, kam es auch durch Verwechslung oder zu hoher Dosierung zu Todesfällen.

Homöopathische Wirkung

So abschreckend sich die versehentliche Einnahme des pflanzlichen Wirkstoffes darstellt, so segensreich ist die gezielte Anwendung von Aconitum in der Homöopathie. Aconitum ist das klassische Mittel beim beginnenden grippalen Infekt, oft ausgelöst durch klimatische Faktoren wie scharfen, kalten Wind und Nässe. Kennzeichnend ist die abendliche Verschlimmerung der Beschwerden mit einsetzendem Fieber und Schüttelfrost, Kopfschmerzen und entzündeten, geschwollenen Mandeln. Aconitum in homöopathischer Form ist deshalb ein sehr wichtiger Inhaltsstoff bei unseren Komplexmitteln gegen grippale Infekte wie Anovin Pflüger.

Die Krankheitszeichen für den Einsatz von Anovin Pflüger sind:

• Erkältung mit und ohne Fieber

• Rachenentzündung

• Bronchitis mit heftigen Hustenattacken

• Reichliches Bronchialsekret

• Erschwertes Atmen

• Schnupfen, Nasenkatarrh, Nasennebenhöhlenentzündungen

Darreichungsform: Tabletten

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Letztes Update dieser Seite:29. April 2011

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Anwendungsgebiete:

Registrierte homöopathische Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Homöopathisches Laboratorium A. Pflüger GmbH & Co. KG, 33378 Rheda-Wiedenbrück

Biochemie Pflüger® Funktionsmittel
Nr. 1-12

Biochemie Pflüger® Nr. 1 - Calcium fluoratum D12

Biochemie Pflüger® Nr. 2 - Calcium phosphoricum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 3 - Ferrum phosphoricum D12

Biochemie Pflüger® Nr. 4 - Kalium chloratum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 5 - Kalium phosphoricum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 6 - Kalium sulfuricum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 7 - Magnesium phosphoricum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 8 - Natrium chloratum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 9 - Natrium phosphoricum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 10 - Natrium sulfuricum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 11 - Silicea D12

Biochemie Pflüger® Nr. 12 - Calcium sulfuricum D6

Tabletten enthalten Lactose.
Packungsbeilage beachten!

Biochemie Pflüger® Ergänzungsmittel
Nr. 13-27

Biochemie Pflüger® Nr. 13 - Kalium arsenicosum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 14 - Kalium bromatum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 15 - Kalium jodatum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 16 - Lithium chloratum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 17 - Manganum sulfuricum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 18 - Calcium sulfuratum Hahnemanni D6

Biochemie Pflüger® Nr. 19 - Cuprum arsenicosum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 20 - Kalium aluminium sulfuricum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 21 - Zincum chloratum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 22 - Calcium carbonicum Hahnemanni D6

Biochemie Pflüger® Nr. 23 - Natrium bicarbonicum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 24 - Arsenum jodatum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 25 - Aurum chloratum natron. D6

Biochemie Pflüger® Nr. 26 - Arsenum jodatum D6

Biochemie Pflüger® Nr. 27 - Kalium bichromicum D 6

Tabletten enthalten Lactose.
Packungsbeilage beachten!

Biochemie Pflüger® Creme
Nr. 1-12

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 1 - Calcium fluoratum

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 2 - Calcium phosphoricum

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 3 - Ferrum phosphoricum

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 4 - Kalium chloratum

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 5 - Kalium phosphoricum

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 6 - Kalium sulfuricum

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 7 - Magnesium phosphoricum

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 8 - Natrium chloratum

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 9 - Natrium phosphoricum

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 10 - Natrium sulfuricum

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 11 - Silicea

Biochemie Pflüger® Creme Nr. 12 - Calcium sulfuricum

Creme enthalten Cetylstearylalkohol.
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Biochemie Pflüger® Lotion
Nr. 1, 7, 11

Biochemie Pflüger® Lotion Nr. 1 - Calcium fluoratum

Biochemie Pflüger® Lotion Nr. 7 - Magnesium phosphoricum

Biochemie Pflüger® Lotion Nr. 11 - Silicea

Lotionen enthalten Cetylstearylalkohol.
Packungsbeilage beachten!