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Calendula officinalis

Ringelblume

Calendula officinalis

Die traditionsreiche Heilpflanze ist in fast allen Bauerngärten anzutreffen. Ihre strahlend gelb- und orangefarbenen Blüten, die wie kleine Sonnen aussehen, zeigen den Sommer an. Sie blühen vom Mai bis in den Herbst hinein.

Die Leuchtkraft der Farben bringt pure Lebenslust zum Ausdruck. Eine größere Fläche von dicht stehenden Ringelblumenblüten hat eine Ausstrahlung von ungebrochener Lebendigkeit, die wohl kaum zu übertreffen ist.

Früher wurde die Ringelblume als Färbemittel für Butter, Fisch, Reis genutzt. Die safranähnliche Färbung der Lebensmittel gab ihr den Namen „Arme-Leute-Safran". Denn Safran, das aus dem Safrankrokus Crocus sativus gewonnene Gewürz, war das teuerste Lebensmittel der Welt. Oftmals wurde Safran auch mit Ringelblumen „gestreckt“, also verfälscht. Darauf standen jedoch hohe Strafen.

Der lateinische Gattungsname Calendula bedeutet übersetzt „kleiner Kalender". Die tagsüber geöffneten und nachts geschlossenen Blüten sollen den Tageslauf der Sonne anzeigen. Da die Ringelblume den ganzen Sommer und weit in den Herbst, oft bis in den Winter hinein blüht, gilt sie bei vielen Völkern als ein Symbol für die Unvergänglichkeit.

Ihre antiseptischen und heilenden Eigenschaften verhindern die Ausbreitung von Infektionen und beschleunigen die Wundheilung. Auch ist sie als reinigendes und entgiftendes Kraut bei chronischen Infektionen bekannt.

Verwendet werden vor allem die Blütenblätter sowie die Blütenköpfchen, aber auch je nach Anwendungsgebiet die oberirdischen Pflanzenteile.

Am bekanntesten ist wohl die heilende Wirkung der Ringelblume bei Hautproblemen: Sie wird zur Behandlung von Schnittwunden, Abschürfungen und ähnlichen Verletzungen, bei Sonnenbrand und geringfügigen Verbrennungen, bei Akne und verschiedenen Ekzemen angewendet.

Herkunft

Die Ringelblume gilt nicht nur als eine der ältesten kultivierten Zierpflanzen, sondern besitzt seit jeher auch eine große Bedeutung als Arzneipflanze. Im alten Griechenland und bei den Römern sowie in der indischen und in der arabischen Kultur war die Ringelblume ein Heilkraut. In Deutschland ist ihr Anbau seit dem 12. Jahrhundert belegt. Die Namen „ringula“ oder „ringella“ fallen, die sich auf die inneren, ringförmig gekrümmten Früchte der Pflanze beziehen. Die Herkunft ist umstritten; Mittel-, Süd- und Osteuropa werden diskutiert.

Homöopathische Wirkung

In der Homöopathie wird Calendula ebenfalls zur gesunden Wundheilung bei Riss-, Schürf- und offenen Wunden sowie zur Vorbeugung von Infektionen gebraucht. Schlecht heilende Wunden, Förderung der Gewebsneubildung und die Abheilung sind Einsatzgebiete für Calendula. Hinweis zur Wahl der Ringelblume ist ein meist außerordentlich starker Wundschmerz, der in keinem Verhältnis zur Verletzung steht. Nicht zu vergessen ist die blutstillende und entzündungshemmende Wirkung von Calendula nach Zahnextraktionen. Des weiteren wird die Pflanze gerne zur Immunsteigerung bei ständiger Erkältungsneigung eingesetzt.

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Letztes Update dieser Seite:29. April 2011

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