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Convallaria majalis

Maiglöckchen

Convallaria majalis

Frühling und Maiglöckchenduft, dies sind Zauberworte, die jeden erfreuen.

Im Mittelalter wurde die Wildpflanze aus den Wäldern als Zeichen der Reinheit verehrt und ihr Duft galt als der des Paradieses. Eine Legende besagt, dass das Maiglöckchen an dem Ort entstanden ist, wo Maria neben dem Kreuz ihre Tränen vergossen hat. Daher stammen auch die Beinamen Frauen- oder Marientränen.

Aufgrund der Liebes- und Glückssymbolik entstand der Brauch, das Maiglöckchen in den Brautsträußen zu verwenden. Wer am 1. Mai Maiglöckchen bei sich trägt, soll das ganze Jahr Glück haben - deshalb ist es heute noch in Frankreich Sitte, am "Maiglöckchentag" (jour de muguet) auf allen Straßen Maiglöckchensträuße als Glücksbringer (porte-bonheur) zu verkaufen.

Die Gattung der Maiglöckchen umfasst 3 Arten, von denen in Europa nur eine Art heimisch ist. Der Gattungsname Convallaria bezieht sich dabei auf das lat. Wort „convallis“ und bedeutet Talsenke, einem bevorzugten Standort des Maiglöckchens und der Name „majus“ steht für den Blütemonat Mai.

Die roten Früchte, die zu Beginn ihrer Entwicklung noch grün sind, erscheinen im Hochsommer.

 

Alle Pflanzenteile des Maiglöckchens sind stark giftig, sie enthalten starke herzwirksame Glykoside vom Cardenolidtyp. Die höchsten Konzentrationen finden sich in den Blüten und Samen. Zum Glück werden die Maiglöckchengifte nur in sehr geringem Umfang vom Körper aufgenommen. Die giftigen Substanzen können in Wasser übergehen. Weitere Inhalte des Maiglöckchens sind Saponine, Flavonoide und diverse Pflanzensäuren.

 

Typische Vergiftungserscheinungen nach Verzehr von großen Mengen an Pflanzenteilen können sein: Haut- und Augenreizungen, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckanstieg, rasender Puls, dann verminderter Blutdruck, Kollaps, Herzstillstand, Durchfall, Erbrechen, Schwindel. Der Tod wird durch Herzrhythmusstörungen verursacht.

Aufgrund der sehr schlechten Resorption der Giftstoffe in den Körper wird es in der Regel nur zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Aufgrund ihres geringeren Körpergewichtes sind Kinder stärker gefährdet.

Auch beim Trocknen der Pflanze verliert sich nicht die Giftwirkung des Maiglöckchens.

Gegenmaßnahmen: Medizinische Kohle sollte, neben dem gezielten Erbrechen, als erste Gabe eine Maßnahme bei einer Vergiftung sein. Zudem muss eine regelmäßige Kontrolle der lebenswichtigen Funktionen durchgeführt werden. Eine Maiglöckchen-Vergiftung ist sehr ernst und lebensbedrohend.

 

Herkunft

Das Maiglöckchen stammt ursprünglich aus Europa. Mittlerweile wächst diese Pflanze auch in Amerika und Asien. In den Gebirgen sieht man das Maiglöckchen bis an die Laubwaldgrenze. An zu schattigen Standorten entwickeln sich nur Blätter ohne Blüten.

Homöopathische Wirkung

In der Homöopathie wird das Maiglöckchen häufig eingesetzt bei Herz- und Kreislaufbeschwerden, die im Grenzgebiet nervöser und organischer Störungen liegen. Der Kreislauf ist schwach, der Puls leicht unterdrückbar, die Pulsfrequenz herabgesetzt. Die Empfindung, „als ob das Herz zu schlagen aufhöre, und dann ganz plötzlich wieder einsetze“ ist ein Leitsymptom für Convallaria majalis. Das Maiglöckchen kräftigt die Herzaktion und macht sie regelmäßiger. Die Förderung der Nierendurchblutung mit Steigerung der Diurese ist ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich. Kraftlosigkeit, Schwäche und Reizbarkeit runden das Anwendungsspektrum ab.

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Letztes Update dieser Seite:29. April 2011

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