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Pflanzen der Homöopathie

September
2010

Berberis vulgaris

Berberitze, Sauerdorn

Berberis vulgaris auch Berberitze oder Sauerdorn genannt

Die Berberitze ist ein sommergrüner Strauch mit Wuchshöhen von bis zu 3 m. Die Blätter sind länglich-elliptisch und durch Dornen gegen Tierverbiß geschützt. In der Blütezeit Mai-Juni treibt der Strauch kugelige, gelbe Blütentrauben, die im August bis Oktober bis zu 1 cm große, rote Fruchtbeeren hervorbringen. Die säuerlich schmeckenden Früchte der gemeinen Berberitze sind essbar und reich an Vitamin C, die übrige Pflanze und besonders die Rinden von Strauch und Wurzel sind jedoch giftig! mehr

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August
2010

Chelidonium majus

Schöllkraut

Chelidonium majus oder Schöllkraut

Das Schöllkraut zählt zu den Mohngewächsen und ist in den warmen bis gemäßigten Klima-zonen Europas zu Hause. Die mehrjährige, stickstoffliebende, krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen von etwa 70 cm und entspringt einem weit verzweigten Wurzelgeflecht. Die Blätter sind gebuchtet und gestielt, die kleinen Blüten mit den vier gelben Blütenblättern bringen später etwa 5 cm lange, dünne Fruchtkapseln hervor, die kleine, schwarze, ovale Samenkörner tragen. mehr

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Juli
2010

Ammi visnaga

Bischofskraut, Khella, Zahnstocherammei

Ammi visnaga

Die Zahnstocherammei ist eine bis zu einem Meter hohe Doldenpflanze, die unserer Wilden Möhre im Aussehen sehr ähnelt. Die Blüten sind reinweiß, die Blätter fein gefiedert und die Früchte elliptisch. Verbreitungsgebiete sind Mitteleuropa, Russland, Nordafrika und insbesondere Ägypten, wo sie unter dem Namen Khella bekannt ist. mehr

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Juni
2010

Lycopodium clavatum

Kolbenbärlapp, Wolfsklaue

Lycopodium clavatum

Bärlappgewächse besiedeln unsere Erde seit etwa 300 Mio Jahren. Die sporenbildenden Pflanzen wachsen in unseren gemäßigten Zonen und bevorzugt in lichten Nadelwäldern. Der Kolbenbärlapp bildet einen kriechenden, mehrere Meter langen Haupttrieb mit aufrecht stehenden, 20-30 cm langen Ästen, die kleine, nadelähnliche und endbehaarte Blättchen tragen. Sie geben der Pflanze ein pelziges Erscheinungsbild und erinnern entfernt an eine Tierklaue. mehr

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Mai
2010

Dioscorea villosa

Wilde Yams

Dioscorea villosa

Die wilde Yams ist eine knollenbildende Kletterpflanze mit herzförmigen Blättern, die in Afrika, Asien, Nord- und Südamerika, China und Indien beheimatet ist. Sie ist mehrjährig, krautig, hat einfache, gestielte Laubblätter und trägt nach der Blütezeit rote Kapselfrüchte. Das Bemerkenswerteste sind die stärkehaltigen, unterirdischen Knollen, die Längen von bis zu 2 Metern (!!) erreichen können und in vielen Ländern - besonders in Afrika - wichtiger Teil der Grundnahrungsmittel sind. Wegen ihrer großen Bedeutung in der Basisernährung und in der Heilkunde hat man die Pflanze dem griechischen Arzt Dioskurides gewidmet. mehr

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April
2010

Rauwolfia serpentina

Indische Schlangenwurzel

Rauwolfia serpentina

Rauwolfia serpentina zählt zur Familie der Hundsgiftgewächse und ist in Indien, Thailand, Indonesien und einigen Provinzen Chinas beheimatet. Der immergrüne Strauch erreicht Wuchshöhen von 0,5 m bis ca. 1 m; die Rinde ist glatt und hell, die Blätter sind lang-elliptisch (7 - 20 cm), die Blüten rötlich und die Früchte dunkel und kugelförmig. Rauwolfia serpentina ist eine Giftpflanze. Vorsicht! mehr

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März
2010

Hyoscyamus niger

Schwarzes Bilsenkraut

Hyoscyamus niger

Das sehr giftige, schwarze Bilsenkraut zählt zu den Nachtschattengewächsen. Verbreitungsgebiete sind schattige, nährstoffreiche Böden in Nord,- Mittel- und Südeuropa. Die krautige Pflanze ist ein- bis zweijährig und erreicht Wuchshöhen von etwa 25 - 70 cm, in Ausnahmen auch bis 150 cm.

Ihre Blätter sind groß, eiförmig und grob gebuchtet, die Blüte ist trichterförmig und weiß-violett. Die Fruchtkapsel ist etwa 15 - 20 mm lang und enthält 1 - 1,5 mm große Samenkörner. mehr

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Februar
2010

Primula veris

Wiesenschlüsselblume

Primula veris oder auch WiesenschlüsselblumeDie Wiesenschlüsselblume ist eine krautige, winterharte Pflanze mit Wuchshöhen von 10-30 cm. Sie ist in Wald- und Wiesenflächen in den gemäßigten Zonen Europas zu finden und bildet Gruppen aus mehreren Einzelpflanzen. Ihre Laubblätter sind runzelig-gewölbt und an der Unterseite behaart oder auch kahl. Die Blütendolden tragen zahlreiche, kräftig-gelbe, stark duftende Blüten, die bevorzugt von Rüsselinsekten angeflogen werden. mehr

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Januar
2010

Lobelia inflata

Indianertabak, Aufgeblasene Lobelie

Lobelia inflata, Indianertabak, Aufgeblasene LobelieDie Lobelie ist eine krautige Pflanze mit Wuchshöhen zwischen 60 cm und 1 Meter. Ihre Ursprungsheimat ist der Osten der U.S.A und das Gebiet der Großen Seen. Sie zählt zur Familie der Glockenblumengewächse und hat trotz ihrer Bezeichnung keine botanische Verwandtschaft zu den Tabakpflanzen. Ihre Blätter sind elliptisch, die Blüten blassviolett und die Fruchtstände kugelförmig aufgeblasen, was zum Namen Aufgeblasene Lobelie führte. mehr

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Dezember
2009

Chamomilla recutita

Echte Kamille

Chamomilla recutita, Echte KamilleDie echte Kamille ist ein Korbblütler aus der Familie der Asterngewächse und hat sich von ihrem Ursprungsstandort in Süd- und Osteuropa bis Europa, Nordamerika und Australien ausgeweitet. Die Pflanze ist einjährig, krautig und erreicht Wuchshöhen bis zu etwa 50 cm. Die gelben Blütenköpfchen sind anfangs noch flach und werden später kegelförmig. Sie sind von einem Kranz weißer Blütenblätter umgeben, die anfangs waagerecht zum Blütenköpfchen stehen und sich später absenken. mehr

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November
2009

Solanum lycopersicum

Tomate

Solanum lycopersicum, TomateDie Ursprungsheimat dieses Nachtschattengewächses ist Südamerika und war - wie die mit ihr verwandte Kartoffel - bis zur Entdeckung der Neuen Welt in Europa unbekannt. Die mehrheitlich ein- und seltener zweijährige Pflanze wird etwa 1 m hoch, die Stengel sind behaart, die Blätter unterbrochen und unpaarig gefiedert. Die gelben, herzförmigen Blüten stehen in kleinen Trauben von sechs und mehr zusammen. Die Blütezeit beginnt im Juli, die Fruchtreife setzt ab August ein. mehr

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Oktober
2009

Melilotus officinalis

Gelber Steinklee

Melilotus officinalis, Gelber SteinkleeSteinklee ist eine mehrjährige, krautig wachsende Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchte und der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler. Die Wurzelknollen der knapp 1 Meter langen Pfahlwurzel binden Stickstoff. Die durchschnittlichen Wuchshöhen des Steinklees liegen zwischen 30 cm und 1 Meter. Die Stengel stehen aufrecht, sind verzweigt und tragen kräftig-gelbe Blütentrauben, die bis zu 15 cm lang werden können. Die einzelne Blüte misst etwa 0,5 -1 cm und entwickelt später kleine, etwa halbzentimetergroße Früchte, die zwischen Nuß und Hülsenfrucht angesiedelt sind. mehr

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September
2009

Aethusa cynapium

Hundspetersilie

Aethusa cynapium, HundspetersilieDie Hundspetersilie ist ein ein- bis zweijähriges, krautiges Doldengewächs mit Wuchshöhen von 60 cm bis 100 cm. Sie ist in ganz Europa weit verbreitet und besiedelt kalkhaltige Böden von Äckern, Gärten, Hecken und Schuttplätzen. Die Stengel sind rund, manchmal rötlich getönt, die Blätter sind zwei- bis dreifach gefiedert und auf ihrer Unterseite stark glänzend. mehr

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August
2009

Sanguinaria canadensis

Kanadische Blutwurz

Sanguinaria canadensis, Kanadische BlutwurzSanguinaria canadensis ist eine mehrjährige Staude aus der Familie der Mohngewächse. Ihre Heimat ist der östliche Teil Kanadas und Nordamerikas, man findet sie im rauhen Klima Neuschottlands (Nova Scotia) und Kanadas ebenso wie im feucht-warmen Klima Floridas. Die Blutwurz wird zwischen 10 cm bis 50 cm hoch und treibt nur ein bis zwei Blätter. mehr

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Juli
2009

Cucurbita pepo

Gartenkürbis

Cucurbita pepo, GartenkürbisDie Familie der Kürbisse umfaßt 15 Arten. Es sind sehr alte Kulturpflanzen, deren Nutzung seit 8000-10000 Jahren bekannt ist. Die Ursprungsheimat der Kürbisgewächse ist der amerikanische Kontinent, heute werden sie in vielen Ländern aller Kontinente angebaut. mehr

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Juni
2009

Toxicodendron quercifolium

Rhus toxicodendron, Giftsumach

Toxicodendron quercifolium, Rhus toxicodendron, GiftsumachDie Sumachgewächse der Gattung Rhus umfassen etwa 150 Arten, darunter auch die Arten der Gifteichen und des Giftefeus. Ihre Verbreitungsgebiete sind Nordamerika und Nordasien sowie die tropischen und subtropischen Zonen Südafrikas. mehr

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