Schüßler-Salze und Homöopathie


Unterschiede zwischen Schüßler-Therapie und Homöopathie

Eine Therapie mit Schüßler-Salzen und die Homöopathie haben zunächst einige wichtige Gemeinsamkeiten. Neben dem Bestreben, mit Hilfe von natürlichen Arzneimitteln die Gesundheit der Menschen zu fördern verbindet beide Zweige der Naturheilmittel auch die identische Herstellungsweise der Arzneimittel und Ausgangsstoffe nach dem homöopathischen Arzneibuch (HAB). Allerdings gibt es auch signifikante Unterschiede.

Wirkweise der Homöopathie

Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen und kann mit „ähnliches Leiden“ übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass ein Erkrankter mit dem Mittel behandelt wird, welches beim gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorruft. Ähnliches heilt Ähnliches: Diese sogenannte Ähnlichkeitsregel bildet eines der drei Grundprinzipien der Homöopathie.

Wirkweise der Schüßler-Salze

Die Wirkweise der Schüßler-Therapie unterscheidet sich vom Prinzip der Homöopathie. Die Schüßler-Therapie basiert auf den physiologisch-chemischen Vorgängen in unserem Organismus.  Die homöopathisch aufbereiteten Mineralstoffe  dienen als Impuls für die Zellen, um Störungen in der Verteilung der Mineralstoffe im Körper überwinden zu können. Damit wird die Ursache der aufgetretenen Gesundheitsstörung direkt behoben.