Diagnoseverfahren in der Naturheilkunde

Das Ziel der ganzheitlichen Diagnostik besteht darin, alle relevanten Ursachen für eine Erkrankung zu ermitteln. Dabei betrachtet man den menschlichen Organismus als offenes, vernetztes biologisches System, das seine Selbstheilung aktivieren kann.

Diagnostik in der Naturheilkunde

Auf dem traditionellen Weg zur Diagnosefindung stehen an erster Stelle das ausführliche Anamnesegespräch und die körperliche Untersuchung. Daraus ergeben sich oft die nächsten Schritte. Zeichen aus dem Gesicht (Pathophysiognomie), dem Auge (Irisdiagnose), der Zunge oder den Reflexzonen liefern zusätzliche Hinweise auf Funktionsstörungen. Auch spezielle Laboruntersuchungen von Blut, Urin, Stuhl, Speichel oder Haaren werden bei zahlreichen Beschwerden durchgeführt.

Eine genaue Diagnose ist der Schlüssel zur erfolgreichen Therapie!

Wir möchten Ihnen häufig angewandte Diagnoseverfahren beispielhaft vorstellen:

Dunkelfelddiagnostik

Bei der Dunkelfelddiagnostik nach Dr. Enderlein werden wenige Tropfen Blut mit einem Spezialmikroskop untersucht. Der erfahrene Therapeut erhält deutliche Aufschlüsse über das innere Milieu des Patienten. So können Krankheitsrisiken frühzeitig erkannt werden und in die Prophylaxe einfließen.

Elektroakupunktur

Werden Geräte zur Diagnosefindung eingesetzt, handelt es sich häufig um die EAV (Elektroakupunktur nach Dr.Voll) oder Bioresonanz. Hier macht man sich die elektromagnetischen Schwingungen des Körpers zunutze.

Angewandte Kinesologie

Ein sehr verbreitetes Testverfahren ist die angewandte Kinesiologie, die sich die Rückmeldung des Muskels zu Hilfe nimmt. Allergien, organische und auch emotionale Belastungen können so ermittelt werden.

Irisdiagnose

In der Iridologie geht man davon aus, dass sich der Organismus mit samt seinen Organen in der Iris widerspiegelt. Die sogenannten Iriszeichen geben Auskunft über mögliche Belastungen der Organe und genetische Dispositionen.

Zungendiagnose

Die Zungendiagnose spiegelt die inneren physiologischen und pathologischen Abläufe wider. Betrachtet werden Zungenkörper, Belag, Farbe, Beweglichkeit, Beschaffenheit und Zustand der Unterzungenvenen. Daraus lassen sich der Gesundheitszustand, etwaige Fehlfunktionen und Gründe von pathologischen Zuständen erkennen.

Reflexzonen

Hautareale sind durch Nervenbahnen mit bestimmten Organen verbunden. Die therapeutische Behandlung von Hautstellen kann sich auf die Funktion des verbundenen Organs auswirken. Man behandelt Reflexzonen vor allem auf Füßen, Händen, dem Ohr und den Headschen-Zonen auf dem Rücken.

Pathophysiognomie

Die Pathophysiognomik ist die Lehre der organ- und funktionsspezifischen Krankheitszeichen im Gesicht. Das Erkennen von Schwellungen, Dellen, Farb- und Strukturveränderungen im Gesicht macht organische Belastungen und Funktionsschwächen deutlich und gibt Hinweise, welches Organ Unterstützung braucht.

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