Leber- und Gallenerkrankungen

Die Leber – Stoffwechselzentrale unseres Körpers

Unsere Leberfunktionen sind nur eingeschränkt verfügbar, wenn die Leber durch zu viel Alkohol, falsche Ernährung, Übergewicht, Nikotin, Medikamente oder Virusinfektionen geschädigt ist. Schätzungsweise sechs bis sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer chronischen Lebererkrankung. Die häufigste Form ist die Leberzellverfettung beziehungsweise Fettleber, von der etwa fünf Millionen betroffen sind. Hier lagert sich, wie es der Name schon sagt, Fett in den Leberzellen ab. An einer Virushepatitis vom Typ B oder C sind etwa eine Million Menschen in Deutschland erkrankt.

Unsere Leber leistet täglich Schwerstarbeit:

  • Sie verwertet und speichert lebenswichtige Nährstoffe und Vitamine.
  • Sie sorgt dafür, dass Alkohol, Medikamente und Giftstoffe aus dem Blut gefiltert und unschädlich gemacht werden.
  • Sie produziert die für die Fettverdauung notwendigen Gallensäuren

Die Galle – Funktion und Erkrankungen

An der Unterseite der Leber befindet sich die Gallenblase, die die Form einer kleinen Birne hat. Sie speichert die in der Leber produzierte Gallenflüssigkeit. Bei Nahrungsaufnahme strömt die Galle zur Unterstützung der Verdauung in den Darm. Bei etwa 15 Prozent der weiblichen und 7,5 Prozent der männlichen Bevölkerung bilden sich im Laufe des Lebens Gallensteine, die zu Entzündungen der Gallenblase oder der Gallenwege führen können.

Unspezifische Symptome bei Leberleiden und Gallenerkrankungen

Tückisch: Insbesondere Leberleiden machen sich in einem frühen Stadium lediglich durch unspezifische Symptome wie Abgeschlagenheit und Müdigkeit bemerkbar und werden in vielen Fällen erst zufällig bei einer Routineuntersuchung des Blutes entdeckt. Manchmal tritt ein Druckschmerz im rechten Oberbauch auf. Wenn die Galle betroffen ist, kommen noch Appetitlosigkeit oder Verdauungsprobleme nach fettem Essen hinzu. Bei Gallensteinen, der häufigsten Gallenerkrankung, haben nur etwa ein Fünftel der Träger kolikartige Schmerzen mit oder ohne Übelkeit, der Rest ist beschwerdefrei.

Hepagallin® N bei Fettstoffwechselstörungen

Hepagallin® N Tabletten werden zur Behandlung von Fettstoffwechselstörungen eingesetzt. Der darin enthaltene Artischockenblätter-Extrakt beinhaltet zahlreiche Bitterstoffe, die unter anderem den Gallenfluss anregen und für dessen Abfluss sorgen, sie schützen die Leber und senken die Blutfettwerte.

Heparanox® H zur Unterstützung des Leber-Galle-Systems

In unserem homöopathischen Komplexmittel Heparanox® H unterstützen Berberis vulgaris (Berberitze), Chelidonium majus (Schöllkraut) und Silybum marianum (Mariendistel) auf natürliche Weise die Selbstheilungskräfte des Leber-Galle-Systems und die Entgiftungsfunktion der Leber. Sie zeichnen sich bei chronischen Beschwerden gerade auch in der Langzeittherapie durch gute Verträglichkeit aus.

Naranogal® bei Erkrankungen der Galle

Die bewährten homöopathischen Einzelmittel in unseren Naranogal® Tabletten sind so kombiniert, dass neben der entzündungshemmenden, krampflösenden und entspannenden Wirkung von Citrullus colocynthis (Koloquinte) und Matricaria recutita (Echte Kamille) auch die Lebertätigkeit und die damit verbundene Galleproduktion normalisiert wird.

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