Muskelkrämpfe

Dank der Muskulatur ist der Mensch beweglich, denn Muskeln spielen eine wichtige Rolle für viele Funktionen des Körpers vom Herzschlag bis zur Fortbewegung. In den Muskeln sind einzelne Muskelfasern in Bündeln zusammengefasst. Bei einer Muskelkontraktion tragen kleinste Strukturen in den einzelnen Muskelfasern dazu bei, dass sich der Muskel zusammenzieht.

Wie entstehen Muskelkrämpfe?

Unter normalen Umständen erhält ein Muskel vom Gehirn den Befehl zu kontrahieren. Jedoch können Kontraktionen auch unwillkürlich und spontan ohne erkennbare Ursache auftreten. Ein solcher Muskelkrampf dauert in der Regel nur kurz an und wird als sehr schmerzhaft empfunden. Bekannt ist, dass Störungen im Elektrolythaushalt Muskelkrämpfe verursachen können. Diese werden z.B. durch sportliche Beanspruchung, Schwangerschaft oder Alkoholkonsum hervorgerufen. Magnesiummangel führt zu Muskelkrämpfen nach sportlicher Betätigung, wohingegen ein Mangel an Calcium im Blut als Ursache für Muskelkrämpfe im Ruhezustand genannt wird.

Außerdem können Krämpfe der Muskulatur auch als Folge von verschiedenen Grunderkrankungen auftreten, zu denen z.B. Durchblutungsstörungen sowie verschiedene neurologische und muskuläre Erkrankungen gehören. Muskelkrämpfe können aber auch als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten.

Was kann man gegen Krämpfe machen?

Kommt es zu einem Muskelkrampf, werden meist physikalische Maßnahmen ergriffen (Kompression oder Dehnung der krampfenden Muskulatur), die zur Entspannung der Muskulatur führen. Zusätzlich sollte der Betroffene mit Elektrolyten versorgt werden, um ein erneutes Auftreten zu verhindern. Um Muskelkrämpfen vorzubeugen, sollte auf die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit und Elektrolyten geachtet werden.

Pflügerplex® Cuprum 145 H bei Muskelkrämpfen

Pflügerplex® Cuprum 145 H ist ein homöopathisches Komplexmittel, dass bei Muskelkrämpfen eingesetzt wird. Cuprum metallicum (Kupfer) ist in der Homöopathie eines der wichtigsten Mittel gegen Krämpfe. Zusätzlich enthält das Arzneimittel weitere Inhaltsstoffe, die sich bei Krampfleiden bewährt haben – unter anderem Gelsemium sempervirens und Secale cornutum.

Schmerzhafte Muskelkrämpfe treten meist spontan, aber auch nach Überanstrengung der Muskulatur auf. Dabei zieht sich ein Muskel zusammen und verhärtet krampfartig. So peinvoll zum Beispiel gerade auch nächtliche Wadenmuskelkrämpfe sein können – sie sind in den allermeisten Fällen harmlos. Bei der Selbstbehandlung mit Pflügerplex® Cuprum 145 H profitieren Sie von der krampflösenden und entspannenden Wirkung folgender Einzelmittel: Cuprum metallicum (Kupfer), Gelsemium sempervirens (Carolina-Jasmin), Pseudognaphalium obtusifolium (Vielköpfiges Ruhrkraut), Secale cornutum (Mutterkorn) und Veratrum album (Weißer Germer).

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