Homöopathie: Darreichungsformen, Einnahme und Dosierung

Unsere homöopathischen Komplexmittel gibt es als Tabletten, Tropfen (Dilutionen), Ampullen oder als Tonikum. Sie unterstützen sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden. Komplexmittel von Pflüger sind im Allgemeinen nebenwirkungsarmgut verträglich und ohne Gewöhnungsgefahr. Dadurch sind sie für die ganze Familie geeignet – sogar für Schwangere und Stillende. Unsere Arzneimittel lassen sich gut mit anderen naturheilkundlichen Therapien und der Schulmedizin kombinieren. Sprechen Sie einfach mit Ihrem Apotheker oder behandelnden Therapeuten. 

Tabletten

Unsere Tabletten sind einfach einzunehmen, denn sie zergehen schon im Mund. Sie sind gut zu dosieren und praktisch für unterwegs. Tabletten werden durch die homöopathische Verreibung des Wirkstoffs mit Milchzucker (Lactose) hergestellt. Das Pulver wird anschließend zu Tabletten gepresst. Als sonstige Bestandteile enthalten Pflüger-Tabletten Calciumbehenat (DAB) und Kartoffelstärke. Auf Weizenstärke wird grundsätzlich verzichtet, um auch Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie die Einnahme zu ermöglichen. Außerdem verwenden wir den geruchs- und geschmacksneutralen Hilfsstoff Calciumbehenat statt Magnesiumstearat, das in der Kritik steht, Nebenwirkungen zu haben.

Dosierung: Die Einzelgabe ist 1 Tablette. Im akuten Fall erfolgt die Einnahme alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich 1 Tablette. Gehen die Symptome zurück, kann die Häufigkeit sukzessiv reduziert werden. Bei chronischen Beschwerden wird 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette eingenommen.

 

Tropfen (Dilutionen)

Wer Milchzucker (Lactose) nicht verträgt, kann auf Tropfen zurückgreifen. Sie lassen sich optimal individuell dosieren. Die Tropfen enthalten Alkohol als Arzneiträger. Die Einnahme der Alkoholmenge ist jedoch unproblematisch, wie die Mengenverhältnisse verdeutlichen: In zehn Tropfen einer homöopathischen Dilution mit einem Alkoholgehalt von 50 Vol.-% sind nur 0,135 Gramm Alkohol enthalten. Im Vergleich dazu beträgt der Alkoholanteil in 0,25 Litern Apfelsaft knapp das Zehnfache, nämlich 1,25 Gramm. 

Dosierung: Die Einzelgabe beträgt 5 Tropfen (pur oder mit Wasser verdünnt eingenommen). Im akuten Fall erfolgt die Einnahme alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich je 5 Tropfen. Gehen die Symptome zurück, kann die Häufigkeit sukzessiv reduziert werden. Bei chronischen Beschwerden werden 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen eingenommen. 

Ampullen

Homöopathische Injektionspräparate erlauben es, Wirkstoffe gezielt an den Ort der Erkrankung im Organismus zu bringen. Bei akuten Beschwerden sorgen sie für einen schnellen Wirkungseintritt am Ort des Geschehens. Unsere Ampullen sind für die typischen Injektionsarten geeignet (intramuskulär, intravenös und subkutan). 

Dosierung: Die Einzelgabe ist 1 Ampulle. Im akuten Fall wird 1- bis 3-mal täglich 1 Ampulle gegeben. Bei chronischen Beschwerden richtet sich die Dosierung nach den Beschwerden – sie reicht von 1 Ampulle täglich bis zu 1 Ampulle 3-mal wöchentlich.

Tonikum

Bei Schwächezuständen des Organismus oder einzelner Organe empfiehlt sich ein homöopathisches Tonikum wie zum Beispiel Pflüger‘s Frauentonikum HM als stärkendes Heilmittel. Ein Tonikum nach traditioneller Zubereitung ist angenehm einzunehmen und enthält, wie eine Dilution, geringe Mengen Alkohol.

Dosierung: Die Einzelgabe beträgt 5 Tropfen. Im akuten Fall erfolgt die Einnahme alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich je 5 Tropfen. Gehen die Symptome zurück, kann die Häufigkeit sukzessiv reduziert werden. Bei chronischen Beschwerden werden 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen eingenommen. 

Einnahmeempfehlung 

Homöopathische Präparate wirken über die Mundschleimhaut, deshalb sollten sie für einige Zeit im Mund verbleiben. Ungefähr 15 Minuten vor und nach der Einnahme sollte nichts gegessen oder getrunken werden. Es gibt einige Substanzen, die die Wirkung von Homöopathika stören oder sogar aufheben. Insbesondere ätherische Stoffe wie Campher, Pfefferminze oder Menthol, die zum Beispiel in Zahnpasten oder Kaugummis enthalten sind, sollten vermieden werden. Deshalb ist unsere Zahncreme MinOral®ohne Menthol der ideale Begleiter bei der Verwendung von homöopathischen Arzneimitteln.

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