Trockene Hautausschläge bei Kindern

Zarte Kinderhaut pflegen

Nicht umsonst heißt es „Zart wie ein Kinderpopo“: Die Haut von Babys und Kleinkindern unterscheidet sich deutlich von der Erwachsener. Sie ist wesentlich dünner und enthält im Vergleich weniger Fett und mehr Wasser. Dadurch besitzt die Kinderhaut eine verminderte Schutzfunktion und ist noch nicht in der Lage, alkalische Seifen zu neutralisieren.

Neurodermitis

Viele Babys und Kleinkinder leiden unter zum Teil extrem trockener Haut und dem damit oft verbundenen quälenden Juckreiz. Daraus kann sich eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung – die Neurodermitis – entwickeln.  Auf der trockenen Kinderhaut bilden sich zuerst meist im Gesicht sowie an Ellenbogen und Knie hell rötliche, entzündete, juckende Stellen (Ekzeme), die sich durch Kratzen weiter verschlimmern. Die sogenannte atopische Dermatitis, die nicht ansteckend ist, verläuft schubweise. Die Haut wird dicker und gröber, häufig zeigen sich Verkrustungen, Knötchen und Pusteln. Nachts und bei Bettwärme wird der Juckreiz oft unerträglich, die Kinder können nicht schlafen. Dadurch ist die gesamte Familie sehr angespannt.

Milchschorf

Der Milchschorf bei Säuglingen kann eine frühe Form der Neurodermitis sein, die meist vom dritten Lebensmonat an einsetzt. Der schuppige, krustige Ausschlag beginnt typischerweise auf der Kopfhaut, kann sich aber über Stirn, Augenbrauen, Wangen und den Bereich hinter den Ohren bis zu den Armen oder Beinen ausbreiten.

Schuppenflechte

Im Gegensatz zur Neurodermitis, die bei Kleinkindern weit verbreitet ist, tritt die ebenfalls nicht ansteckende, aber oft erheblich schlimmer aussehende Schuppenflechte (Psoriasis) nur in etwa 15 Prozent der Fälle zuerst im Kindesalter auf. Sie äußert sich in hartnäckig fortbestehenden, gut abgegrenzten rötlichen Flecken, die durch ihre charakteristische Schuppung auffallen. Die Hautschuppen können, müssen aber nicht jucken. Auch bei Psoriasis besteht ein Zusammenhang mit trockener, rauer Haut.

Behandlung von trockenen Hautausschlägen und Ekzemen

Aus ganzheitlicher Sicht sollten trockene Hautausschläge und Ekzeme nicht nur äußerliche Behandlung erfahren. Werden etwa durch Salben die Hautporen verschlossen, kann die Erkrankung nach innen verschoben und chronisch werden. Ziel der Behandlung ist es, die den Ekzemen zu Grunde liegenden Fehlfunktionen zu therapieren. Gerade Kinder sprechen auf eine solche tiefgreifende Regulationstherapie normalerweise sehr gut an.

Pflügerplex® Graphites 308 HM bei Neurodermitis, Schuppenflechte und Ekzemen

Typische homöopathische Einzelmittel, mit denen sich bei Säuglingen und Kindern Neurodermitis, Schuppenflechte und Trockenheitsekzeme grundlegend und systemisch behandeln lassen, sind Graphites (Graphit), Sulfur (Schwefel), Sepia officinalis (Gewöhnlicher Tintenfisch) und Mahonia aquifolium (Gewöhnliche Mahonie). Diese natürlichen Wirkstoffe sind in unserem Komplexpräparat Pflügerplex® Graphites 308 HM so kombiniert, dass sie sich gegenseitig ergänzen und verstärken. Die Kinder erhalten eine nebenwirkungsfreie Therapie, die an den Ursachen ansetzt und gleichzeitig ihre Beschwerden lindert. Dabei stärkt und optimiert Graphites die Hautversorgung und schwächt den Juckreiz ab. Schwefel hat in homöopathischer Anwendung unter anderem ausleitende Funktionen und wird bei chronischen Hautkrankheiten auch mit juckenden Ekzemen eingesetzt. Mahonia aquifolium regeneriert die trockene, raue Haut und regt sanft die Entgiftung an. Das insgesamt schlechte, zu trockene Hautbild der kleinen Patienten bessert sich dadurch zuverlässig.

 

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