29.10.2026
|
19:00
- 20:30
Uhr
Einführung – was ist Psychosomatische Energetik?
Die Psychosomatische Energetik (PSE) ist als Diagnostik- und Therapieverfahren in der Lage, tiefer liegende Ursachen akuter und chronischer Beschwerdebilder zu erfassen. Diese bestehen in Blockaden durch nicht gelöste, unbewusste verdrängte Konflikte aus der Vergangenheit, die Lebensenergie gebunden haben.
Diese Energieblockaden und die entsprechenden Konfliktthemen zu diagnostizieren und zu therapieren ist Aufgabe der PSE.
Dazu ist es notwendig, den energetischen Zustand eines Patienten zu erfassen und festzustellen, ob er über ausreichend vitale und emotionale Energie verfügt. Die vitale Energie ist ein Mass für die körperliche Fitness, das körperliche Wohlbefinden, die emotionale Energie erlaubt eine Aussage über die psychische Befindlichkeit, d.h. die seelische Belastbarkeit, die Antriebskraft, die Lebensfreude.
Erkrankte Patienten zeigen hier Defizite, die mittels eines Testgerätes diagnostiziert werden können. Ebenso können die Ursachen für diese Defizite genau ermittelt werden, die in den bereits erwähnten Energieblockaden und den dahinter liegenden Konfliktthemen bestehen.
Entscheidend für die Behandlung ist eine sehr spezielle auf die jeweilige Blockade und das entsprechende Konfliktthema ausgerichtete Komplexhomöopathie, die in der Lage ist, durch Resonanz das Konfliktthema zu lösen und damit durch frei werdende Energie die erwähnten energetischen Defizite auszugleichen.
Dieser Anstieg der Lebensenergie führt zu einer Besserung, im besten Falle zu einer Heilung des Beschwerdebildes.
Die Teilnahme ist kostenlos.