Herzrasen und Herzstolpern: Wenn Stress aufs Herz geht

Nach einem stressigen Tag möchten Sie nur noch auf dem Sofa entspannen, doch plötzlich schlägt Ihr Herz bis zum Hals. Dieses Pochen, gerade wenn Sie zur Ruhe kommen möchten, verunsichert verständlicherweise. Häufig ist eine Nachwirkung der Anspannung der Grund: Ihr Nervensystem braucht nach einer fordernden Phase Zeit, um wieder herunterzufahren. Erfahren Sie, warum Stress das Herz antreiben kann, was dann hilft und wann Sie Herzrasen ärztlich abklären lassen sollten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Verzögerte Stressreaktion: Herzklopfen in Ruhephasen entsteht oft, weil das Nervensystem nach Stress noch angespannt ist und erst allmählich zur Ruhe kommt.

  • Natürliche Gegenregulation: Kaltes Wasser und langsames Atmen können den Ruhenerv (Vagusnerv) anregen und den Puls etwas beruhigen.

  • Kardiale Warnsignale: Plötzliches Herzrasen ohne erkennbaren Anlass sollte ärztlich abgeklärt werden – bei Brustschmerz, Atemnot oder starkem Schwindel sofort über den Notruf 112.

  • Ganzheitliche Unterstützung: Bei nervöser Erschöpfung können natürliche Arzneimittel wie Nervoregin® das überreizte Nervensystem sanft unterstützen, ohne tagsüber müde zu machen und ohne Gewöhnungseffekt.

Symptom-Check: Wann deutet Herzklopfen auf eine nervöse Überlastung hin?

Hinter spürbarem Herzklopfen steckt nicht immer eine Herzerkrankung. Tritt es zum ersten Mal auf oder verändert es sich, sollte aber immer zuerst eine ärztliche Untersuchung stehen, etwa mit EKG und Schilddrüsenwerten[1][2].

Herzklopfen bedeutet, dass Sie Ihren Herzschlag deutlich spüren. Von Herzrasen spricht man, wenn das Herz ohne Anstrengung zu schnell schlägt. Als normal gilt ein Ruhepuls von etwa 60 bis 90 Schlägen pro Minute[1].

Ist eine körperliche Ursache ausgeschlossen, sprechen folgende Zeichen eher für eine nervöse Belastung:

  • Das Herzklopfen tritt bevorzugt in Ruhephasen auf (nach anstrengenden Arbeitstagen, beim Hinsetzen am Feierabend oder nachts im Bett).
  • Sie verspüren parallel eine allgemeine innere Unruhe, Nervosität oder das Gefühl, gedanklich nicht zur Ruhe zu kommen.
  • Begleitend zeigen sich typische Stresszeichen wie eine flache Atmung, muskuläre Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich oder Schlafprobleme.

     

Plötzliches Herzrasen im Ruhezustand: Warum Stress das Herz antreibt

Herzklopfen in Ruhe hat nach einem stressigen Tag häufig eine harmlose Erklärung: Unter Anspannung ist der aktivierende Teil des Nervensystems (Sympathikus) stark gefordert und treibt das Herz an. Lässt der äußere Druck nach, braucht der Körper oft etwas Zeit, bis der beruhigende Gegenspieler, der Ruhenerv (Vagusnerv), wieder überwiegt. Kreisen die Gedanken weiter, bleibt auch das Nervensystem in Alarmbereitschaft[3]. 

Dieser Kontrast zwischen äußerer Stille und innerem Herzpochen verunsichert viele Betroffene. Biologisch lässt sich dieses Phänomen durch die Arbeitsweise des vegetativen Nervensystems nachvollziehen: Das unwillkürliche Nervensystem steuert Vitalfunktionen wie Atmung, Herzschlag und Verdauung und besteht aus zwei wesentlichen Gegenspielern[4]. Der aktivierende Nervenstrang (Sympathikus) bereitet den Körper auf Aktivität und Leistungsbereitschaft vor, indem er die Herzfrequenz steigert und den Blutdruck anhebt. Der beruhigende Ruhenerv (Parasympathikus mit dem Vagusnerv) ist hingegen für Regeneration, Erholung und das Absenken des Pulses zuständig[3][4].

Stehen Sie im Alltag unter Dauerstress, bleibt der aktivierende Nervenstrang oft auch dann noch angespannt, wenn der Tag geschafft ist. Bei einem gesunden Herzen ist das Pochen in diesem Moment meist kein Krankheitszeichen, sondern eine Nachwirkung der vorangegangenen Anspannung[1].

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Wenn Dauerstress das Nervensystem belastet

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Herzstolpern und Herzrasen nachts: Was hinter nächtlichem Herzklopfen steckt

Viele Menschen erleben das beunruhigende Herzpochen besonders intensiv in den späten Abendstunden oder wachen mitten in der Nacht mit Herzrasen auf. Häufig gesellt sich ein spürbares Stolpern hinzu: Das Herz scheint für einen kurzen Wimpernschlag auszusetzen, um danach mit einem kräftigen Schlag weiterzupochen. Medizinisch handelt es sich dabei meist um sogenannte Extrasystolen, also zusätzliche Herzschläge außerhalb des normalen Rhythmus[2]. 

Diese Extraschläge entstehen, wenn Herzmuskelzellen außerhalb des natürlichen Taktgebers vorzeitig einen elektrischen Impuls abgeben. Stress und Stresshormone wie Adrenalin machen das Herz dafür empfänglicher, ebenso Schlafmangel, Alkohol, Nikotin und bei empfindlichen Menschen möglicherweise auch Koffein[2]. Nach dem Extraschlag folgt oft eine kurze Pause. In dieser Zeit füllt sich die Herzkammer stärker mit Blut, sodass der nächste reguläre Herzschlag besonders kräftig ausfällt. Genau diesen kräftigen Schlag spüren viele Menschen als Stolpern[2].

Bei einem gesunden Herzen sind vereinzelte Extrasystolen in der Regel harmlos[1]. In der Nacht fallen sie besonders auf: In Ruhe schlägt das Herz langsamer, sodass einzelne Extraschläge stärker hervortreten, und in der Stille richtet sich die Aufmerksamkeit auf den eigenen Herzschlag. Häufig ist das Stolpern nachts deshalb nicht häufiger, sondern vor allem spürbarer[2].

Ärztlicher Rat & Grenzen der Selbstbehandlung

Wann sollten Sie zum Arzt gehen?

Eine Selbstbehandlung mit naturheilkundlichen Mitteln und Entspannungsmethoden hat klare Grenzen. Rufen Sie sofort den Notruf 112, wenn 

  • Schmerzen, Druck, Engegefühl oder Brennen im Brustkorb länger als fünf Minuten anhalten oder in Arme, Hals, Kiefer, Rücken oder Oberbauch ausstrahlen[6],

  • das Herzrasen von plötzlicher Atemnot, starkem Schwindel, Benommenheit oder Ohnmacht begleitet wird[5],

  • Übelkeit, kalter Schweiß oder starke Schwäche hinzukommt[6].

Bei Frauen können diese Zeichen auch ohne deutlichen Brustschmerz auf einen Herzinfarkt hinweisen[6].

Lassen Sie sich zeitnah ärztlich untersuchen, wenn 

  • Ihr Herz ohne erkennbaren Anlass schnell schlägt[5],

  • das Herzrasen schlagartig beginnt und endet oder der Puls über längere Zeit unregelmäßig ist[2],

  • das Herzstolpern unter Belastung zunimmt oder

  • eine Herzerkrankung bekannt ist oder in Ihrer Familie plötzliche Herztodesfälle in jungen Jahren vorkamen[2].

Hält das Herzrasen gerade an, suchen Sie möglichst noch während der Beschwerden eine Praxis für ein EKG auf. Nur dann ist eine Rhythmusstörung im EKG sichtbar[5].

Herzrasen – was tun? Erste Hilfe für das vegetative Nervensystem

Wenn das Herz plötzlich rast, geraten viele Menschen in eine Spirale aus Anspannung und Angst. Der wichtigste erste Schritt lautet: Versuchen Sie nicht, gegen die Empfindung anzukämpfen, sondern unterstützen Sie gezielt Ihren beruhigenden Ruhenerv (Vagusnerv). Manche körpereigenen Reflexe können helfen, den Herzschlag etwas zu beruhigen:

  • Gezielter Kältereiz (Taucherreflex): Halten Sie das Gesicht kurz in kaltes Wasser. Ein solcher Kältereiz regt den Vagusnerv an und kann den Herzschlag verlangsamen[7]. Auch ein Glas kaltes Wasser in kleinen Schlucken ist eine einfache Möglichkeit[1]. Haben Sie eine bekannte Herzerkrankung, besprechen Sie solche Reize vorher ärztlich.

  • Langsam atmen: Atmen Sie etwa vier Sekunden ruhig durch die Nase ein und lassen Sie die Luft etwa sechs Sekunden lang langsam ausströmen, ohne zu pressen. So kommen Sie auf rund sechs Atemzüge pro Minute. Atmen Sie dabei gleichmäßig und nicht besonders tief. Langsames Atmen kann den Vagusnerv anregen[8][9].

  •  Sanfte Bewegung: Wenn innere Unruhe aufsteigt, müssen Sie nicht starr liegen bleiben. Ein paar ruhige Schritte durch den Raum oder ans geöffnete Fenster können helfen, Anspannung zu lösen und die Aufmerksamkeit vom Herzschlag wegzulenken.

Warum der Vagusnerv Ihr wichtigster Verbündeter gegen Stress ist und wie Sie ihn gezielt aktivieren können, erfahren Sie hier.

Wichtig: Beginnt das Herzrasen schlagartig und hört ebenso plötzlich wieder auf, kann eine gut behandelbare Herzrhythmusstörung dahinterstecken, die bei Frauen zwischen 30 und 50 Jahren besonders häufig vorkommt[10]. Lassen Sie solche Anfälle ärztlich abklären, am besten mit einem EKG während der Beschwerden[5].

Unterstützung durch natürliche Arzneimittel: Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Entspannungstechniken sind wertvolle Erste-Hilfe-Maßnahmen. Um das vegetative Nervensystem jedoch dauerhaft zu beruhigen, braucht es mehr als kurzfristiges Gegensteuern. Der erste Schritt ist die Bereitschaft, wieder auf die leisen Signale des eigenen Körpers zu hören und ihm die Erholung zuzugestehen, die er benötigt. 

Neben bewussten Ruheinseln im Alltag kann auch eine gezielte naturheilkundliche Unterstützung helfen, das überreizte Nervensystem sanft zu stabilisieren. Bei der Wahl eines geeigneten Präparats aus der Apotheke sollten Sie auf folgende Kriterien achten:

  • Keine Tagesmüdigkeit: Das Mittel sollte die innere Anspannung lindern, ohne die Konzentration, das Reaktionsvermögen oder die Fahrtüchtigkeit im Berufs- und Familienalltag einzuschränken.
  • Kein Gewöhnungseffekt: Achten Sie auf gut verträgliche Wirkstoffe ohne Abhängigkeitsrisiko, die auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden können.
  • Ganzheitlicher Ansatz: Bei stressbedingten Herz- und Nervenbeschwerden haben sich homöopathische Komplexmittel bewährt. Sie kombinieren mehrere aufeinander abgestimmte Arzneipflanzen und Mineralstoffe, die sich in ihrer regulierenden Wirkung auf das vegetative Nervensystem sinnvoll ergänzen.

Ein natürlich wirksames Präparat, das diese Kriterien vereint, ist Nervoregin® H Tabletten. Das homöopathische Arzneimittel setzt gezielt am überreizten Nervensystem an. Die bewährte Wirkstoffkombination (unter anderem mit homöopathisch aufbereiteter Passionsblume und Johanniskraut) dämpft nervöse Unruhezustände, fördert die Entspannung und hilft, das Nervensystem zu harmonisieren. Nervöse Begleiterscheinungen wie Herzklopfen oder innere Unruhe können so spürbar gelindert werden, sodass Sie Ihre Entspannungsphasen wieder genießen können – ganz ohne Gewöhnungs- oder Abhängigkeitspotenzial.

Medizinische Fachberatung

Haben Sie Fragen zu Nervoregin®?

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Herzrasen und Stress

Ist plötzliches Herzrasen durch Stress gefährlich?

Wenn eine ärztliche Untersuchung organische Herzerkrankungen ausgeschlossen hat, ist stressbedingtes Herzrasen in der Regel nicht lebensgefährlich. Es handelt sich um eine physiologische Überlastungsreaktion des vegetativen Nervensystems, bei der Stresshormone den natürlichen Taktgeber des Herzens (Sinusknoten) antreiben. Dennoch ist das Herzklopfen ein klares Signal des Körpers, chronischen Dauerstress zu reduzieren und dem Nervensystem Erholungsphasen zu gönnen.

Was hilft sofort gegen Herzrasen bei innerer Unruhe?

Kurzfristig können Reize helfen, die den Ruhenerv (Vagusnerv) anregen: Halten Sie das Gesicht kurz in kaltes Wasser oder trinken Sie ein Glas kaltes Wasser in kleinen Schlucken, und atmen Sie langsam mit etwa sechs Atemzügen pro Minute. Lockern Sie beengende Kleidung und setzen Sie sich bequem und aufrecht hin. Sprechen Sie beruhigend mit sich selbst, um die Angstspirale zu unterbrechen.

Warum tritt Herzrasen oft nachts oder beim Einschlafen auf?

Im Bett fällt die äußere Ablenkung des Tages weg, wodurch körperliche Empfindungen wie der eigene Herzschlag intensiver wahrgenommen werden. In Ruhe schlägt das Herz zudem langsamer, sodass einzelne Extraschläge stärker auffallen. Wer unter anhaltender nächtlicher Unruhe leidet, kann auf natürliche Arzneimittel wie Nervoregin® Tropfen zurückgreifen, die das Einschlafen sanft unterstützen.

Kann man Nervoregin® zusammen mit anderen Medikamenten einnehmen?

Bisher sind keine Wechselwirkungen von Nervoregin® H Tabletten mit anderen Medikamenten bekannt. Sollten Sie bereits andere Medikamente anwenden und Fragen haben, halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt oder in der Apotheke. Bei einer Überempfindlichkeit gegen Hafer sollten Sie Nervoregin® H Tabletten nicht einnehmen.

Wie schnell wirkt Nervoregin® bei nervösem Herzklopfen?

Bei akuter nervöser Unruhe kann Nervoregin®H Tabletten eingenommen werden, um das überreizte Nervensystem zu beruhigen. Wie schnell die Wirkung eintritt, ist individuell verschieden. Erfahrungsgemäß entfaltet sich die volle stabilisierende Wirkung bei einer regelmäßigen Anwendung über mehrere Wochen. So wird die Erholungsfähigkeit des vegetativen Nervensystems nachhaltig gestärkt, damit der Organismus auch bei künftigen Belastungen gelassener reagiert.

Woran merke ich, dass mein Herzrasen von innerer Unruhe kommt?

Typisch für nervös bedingtes Herzrasen ist das Auftreten in Ruhephasen (am Feierabend oder nachts), wenn die äußere Hektik abfällt, die Gedanken jedoch weiterrasen. Häufig begleiten flache Atmung, muskuläre Verspannungen oder Magen-Darm-Reaktionen das Herzpochen. Wenn Sie sich unsicher sind, wie stark Ihr Nervensystem belastet ist, hilft Ihnen unser kostenloser Selbsttest „Innere Unruhe“ bei einer ersten persönlichen Orientierung.

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Die Expertin hinter diesem Artikel

Hiltrud Brandt

Hiltrud Brandt

Hiltrud Brandt verbindet über fünf Jahrzehnte pharmazeutische und naturheilkundliche Kompetenz.

Als gelernte PTA (seit 1973), Heilpraktikerin (seit 2003) und zertifizierte Mineralstoffberaterin (seit 2012) liegt ihr Praxisschwerpunkt auf der individuellen Mikronährstoff- und Stoffwechselbegleitung. In ihrer Naturheilpraxis und seit 2011 in der medizinischen Fachberatung von Pflüger berät sie dazu, wie der Körper Nährstoffdefizite auf natürlichem Weg ausgleicht und Vitalität dauerhaft bewahrt.

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Quellen

[1] Meinertz, T.: Herzrasen: Ursachen unbedingt abklären lassen. Deutsche Herzstiftung e. V., ohne Datum. https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzrhythmusstoerungen/herzrasen  (abgerufen am 20.10.2026)

[2] Hausarztpraxis Bonn: Herzstolpern – harmlose Extraschläge oder Zeichen einer Herzerkrankung? https://www.hausarzt-bonn.de/post/herzstolpern-harmlose-extraschl%C3%A4ge-oder-zeichen-einer-herzerkrankung  (abgerufen am 20.10.2026)

[3] Weber, C. S.: Wie Stress das Herz in Gefahr bringt. Interview, Deutsche Herzstiftung e. V., erstellt am 19.11.2025. https://herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/psyche-und-stress/vagusnverv-stess  (abgerufen am 20.10.2026)

[4] Coon, E.: Überblick über das vegetative Nervensystem. MSD Manual Ausgabe für Patienten, vollständige Überprüfung Mai 2025, letzte Aktualisierung Juli 2025. https://www.msdmanuals.com/de/heim/st%C3%B6rungen-der-hirn-r%C3%BCckenmarks-und-nervenfunktion/st%C3%B6rungen-des-vegetativen-nervensystems/%C3%BCberblick-%C3%BCber-das-vegetative-nervensystem  (abgerufen am 20.10.2026)

[5] Graf von Kageneck, V.: Plötzlich schneller Puls: Muss ich mir Sorgen machen? Herz-Sprechstunde, Deutsche Herzstiftung e. V., zuletzt aktualisiert am 17.03.2025. https://herzstiftung.de/herz-sprechstunde/alle-fragen/schneller-puls(abgerufen am 20.10.2026)

[6] Deutsche Herzstiftung e. V.: Herzinfarkt-Gefahr: Auf diese Warnzeichen achten. Pressemeldung, 23.10.2025. https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/presse/pressemitteilungen/herzwochen-2025-herzinfarkt-warnzeichen (abgerufen am 20.10.2026)

[7] Kinoshita, T. et al.: Cold-water face immersion per se elicits cardiac parasympathetic activity. Circulation Journal, 2006; 70(6): 773–776.

[8] Laborde, S. et al.: Effects of voluntary slow breathing on heart rate and heart rate variability: A systematic review and a meta-analysis. Neuroscience and Biobehavioral Reviews, Juli 2022. PMID: 35623448

[9] Marchant, J. et al.: Comparing the Effects of Square, 4-7-8, and 6 Breaths-per-Minute Breathing Conditions on Heart Rate Variability, CO2 Levels, and Mood. Applied Psychophysiology and Biofeedback, 2025. PMID: 39864026

[10] Hoffmann, E.: Herzrhythmusstörungen: Frauenherzen geraten anders aus dem Takt. Deutsche Herzstiftung e. V., 02.06.2021. https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzrhythmusstoerungen/frauen-herzrhythmusstoerungen  (abgerufen am 20.10.2026)