Überdosierung NEM Nahrungsergänzungsmittel Kapseln

ÖKO-TEST 2026: Jedes zweite Magnesiumpräparat ist überdosiert

Was der Test zeigt, warum die Dosierung entscheidend ist und was ein gutes Magnesiumpräparat wirklich ausmacht.

ÖKO-TEST hat im Mai 2026 insgesamt 28 Magnesiumpräparate unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist eindeutig: Jedes zweite überschreitet die empfohlene Höchstmenge. Viele enthalten Zusatzstoffe, die in einem Gesundheitsprodukt nichts zu suchen haben. Und ausgerechnet bei der Deklaration schweigen sich zahlreiche Hersteller aus, wo Transparenz besonders wichtig wäre.

Wie ein Präparat aussieht, das all diese Fehler vermeidet, zeigen wir weiter unten. Zuerst aber ein Blick auf das, was der Test wirklich zeigt.

Magnesiummangel: Warum viele Menschen tatsächlich zu wenig bekommen

Vollkornbrot, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, grünes Blattgemüse: Wer so isst, deckt seinen Magnesiumbedarf tatsächlich gut ab. Doch das tut in Deutschland die Minderheit. Die Nationale Verzehrstudie II zeigt, dass mehr als ein Viertel aller Erwachsenen die empfohlene Magnesiumzufuhr nicht erreicht.

Wer seinen Alltag mit Weißbrot, Fertiggerichten und wenig Gemüse bestreitet, bekommt schlicht nicht genug Magnesium. Hinzu kommen Situationen, in denen der Körper mehr davon braucht oder schlechter aufnimmt als üblich.[1,4]

Dazu zählen:

  • Intensiver Sport und körperliche Belastung
  • Anhaltender Stress
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Bestimmte Darmerkrankungen
  • Einnahme von Diuretika oder Protonenpumpenhemmern

In diesen Fällen kann ein Magnesiumpräparat sinnvoll sein. Worauf es dabei ankommt, zeigt der ÖKO-TEST 2026 sehr deutlich.[1,4,5]

Was der ÖKO-TEST 2026 an 28 Präparaten untersucht hat

Für den im Mai 2026 veröffentlichten Test kaufte ÖKO-TEST 28 Magnesiumpräparate aus Apotheken, Drogeriemärkten, Supermärkten, Onlineshops und Discountern. Wissenschaftlich begleitet wurde die Untersuchung von Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz und Dr. Mario Wurglics vom Institut für Pharmazeutische Chemie der Goethe-Universität Frankfurt.

Ein Labor analysierte die tatsächlichen Magnesiumgehalte, Zutatenlisten wurden auf bedenkliche Inhaltsstoffe geprüft und die Verpackungsangaben auf Vollständigkeit und Korrektheit bewertet.[1]

Das Ergebnis lässt sich in vier Kritikpunkten zusammenfassen.

Jedes zweite Präparat ist überdosiert. Und das hat Folgen

Das schärfste Urteil des ÖKO-TEST 2026 trifft die Dosierung: Jedes zweite der getesteten Präparate überschreitet bei der empfohlenen Tageshöchstmenge die 250-Milligramm-Grenze, die das Bundesinstitut für Risikobewertung als Obergrenze für Nahrungsergänzungsmittel empfiehlt. Das stärkste Produkt im Test kommt auf 400 Milligramm pro empfohlener Tagesdosis.[1,2,3]

Zum Vergleich: Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nennt 350 Milligramm supplementäres Magnesium täglich als tolerierbaren Obergrenzen-Wert, orientiert am Risiko für Durchfall. Das BfR setzt den Wert etwas konservativer an, weil es die gesamte Magnesiumaufnahme aus Nahrung und Supplement berücksichtigt.[2,3]

Was passiert bei zu viel Magnesium? Ab 300 Milligramm täglich über Präparate kann es zu Durchfall kommen. Höhere Mengen lösen bei manchen Menschen Übelkeit und Erbrechen aus. In schweren Fällen, etwa bei eingeschränkter Nierenfunktion, können sogar Blutdruckabfall und Muskelschwäche auftreten.[1,4,5]

 

Trichter

Wie viel Magnesium kann der Körper pro Einnahme überhaupt aufnehmen?

Man kann sich die Magnesiumaufnahme im Darm wie einen Trichter vorstellen. Bis zu einem bestimmten Füllstand nimmt der Körper Magnesium aktiv und effizient auf. Dann läuft der Trichter über: Überschüssiges Magnesium wird nicht mehr resorbiert, sondern wirkt im Darm abführend oder wird von den Nieren wieder ausgeschieden.[6,8]

Eine große Übersichtsarbeit von Pardo et al. (2021) mit 14 Studien belegte eindeutig: Je höher die Einzeldosis, desto geringer der Anteil, der tatsächlich im Körper ankommt.[6]

Einzeldosis elementares MagnesiumGeschätzte Aufnahmerate
50 bis 100 mgca. 40 bis 60 %
200 bis 300 mgca. 25 bis 35 %
über 300 mgunter 20 % - zunehmend abführend

Schätzungen aus Absorptionsstudien. Individuelle Schwankungen sind möglich.[6,7]

Das optimale Einnahmeschema lautet daher: zwei- bis dreimal täglich je 100 bis 150 Milligramm elementares Magnesium, am besten zu den Mahlzeiten. So bleibt die Aufnahme effizient und der Darm wird nicht belastet.[6,7,8]

Besonders problematisch: Mehrere der im ÖKO-TEST getesteten Präparate liefern die gesamte Tagesdosis in einer einzigen Kapsel. Wer das Produkt anwenden möchte, hat schlicht keine Möglichkeit, die Dosis zu reduzieren.[1]

Süßstoffe & Phosphate: Was neben dem Magnesium noch in vielen Kapseln steckt

Die Dosierung ist nur ein Teil des Problems. Viele getestete Präparate enthalten Zusatzstoffe, die in einem Gesundheitsprodukt nichts verloren haben.[1,5]

  1. Synthetische Süßstoffe (Aspartam, Cyclamat, Saccharin): Stecken in acht der getesteten Produkte. Es gibt Hinweise, dass sie das Darmmikrobiom ungünstig beeinflussen können.[1,5]
  2. Dicalciumphosphat: Erhöhte Phosphatwerte im Blut stehen im Zusammenhang mit einem erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko.[1,5]
  3. Carboxymethylcellulose und Polysorbat 80: Emulgatoren, die in Tierstudien die Darmflora negativ beeinflusst haben.[1]

Ein gutes Magnesiumpräparat kommt ohne all das aus. Es enthält, was es verspricht: Magnesium, in einer gut verträglichen Form, ohne unnötige oder sogar schädliche Zusätze.

 

Beratung Apotheke

Fünf Kriterien, an denen Sie ein wirklich gutes Magnesiumpräparat erkennen

Aus den ÖKO-TEST-Kriterien und der aktuellen Studienlage lässt sich eine klare Checkliste ableiten. Ein gutes Magnesiumpräparat erfüllt alle fünf Punkte.

1. Sichere Tagesdosis: Maximal 250 Milligramm elementares Magnesium pro empfohlener Tageshöchstdosis, orientiert am BfR-Höchstwert.[2,3]

2. Auf mehrere Einnahmen aufteilbar: Zwei oder drei Portionen täglich ermöglichen eine deutlich bessere Aufnahme als eine einzige große Einmaldosis.[6,7]

3. Sinnvoll gewählte Magnesiumverbindungen: Organische Verbindungen wie Magnesiumcitrat oder Magnesiumbisglycinat sind schnell verfügbar, anorganische wie Magnesiumoxid sorgen für langfristige Versorgung.[6,7,9,11,12,13]

4. Keine bedenklichen Zusatzstoffe: Keine synthetischen Süßstoffe, kein Phosphat. Die Zutatenliste sollte kurz und verständlich sein.[1,5]

5. Unabhängig geprüfte Qualität: Siegel wie NEM-Control® bestätigen unabhängige Prüfverfahren und  freiwillige Selbstkontrolle als Qualitätsnachweis, der über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgeht

Gleich vorweg: Ob ein Präparat diese Kriterien erfüllt, lässt sich auf der Verpackung prüfen. Wer das tut, stellt schnell fest, dass viele Produkte an mindestens einem Punkt scheitern.

Magnesiumcitrat, Magnesiumoxid, Magnesiumbisglycinat: Was ist der Unterschied?

Nicht jede Magnesiumverbindung ist gleich. Der Unterschied liegt vor allem darin, wie schnell und wie vollständig der Körper das Magnesium aufnehmen kann.

Magnesiumcitrat: schnell verfügbar

Magnesiumcitrat ist eine organische Verbindung, die sich gut in Wasser löst. Es gelangt zügig ins Blut, der Magnesiumspiegel steigt nach der Einnahme rasch an. Studien zeigen, dass Citrat in den ersten Stunden nach der Einnahme eine besonders hohe Bioverfügbarkeit aufweist.[11]

Magnesiumoxid: langsamer, aber ausdauernd

Magnesiumoxid ist eine anorganische Verbindung. Es löst sich langsamer auf und wird im ersten Schritt weniger effizient aufgenommen. Langzeituntersuchungen zeigen aber, dass es den Magnesiumspiegel im Gewebe über Tage hinweg gleichmäßig aufbaut. Es arbeitet langsamer als Citrat, dafür nachhaltiger.[12]

Magnesiumbisglycinat: besonders magenfreundlich

Magnesiumbisglycinat ist eine organische Verbindung, bei der das Magnesium an die Aminosäure Glycin gebunden ist. Diese Chelatverbindung ist besonders gut verträglich und eignet sich besonders für Menschen mit empfindlichem Magen. Glycin selbst wirkt zudem entspannend und schlaffördernd, was die abendliche Einnahme noch sinnvoller macht.[13]

Magnesium Pflüger PUR®: wenn alle Kriterien zusammenkommen

Aus den genannten Kriterien ergibt sich eine naheliegende Frage: Gibt es überhaupt ein Präparat auf dem Markt, das alle fünf Punkte gleichzeitig erfüllt? Tatsächlich ja, aber solche Produkte sind selten.

Magnesium Pflüger PUR® wurde von approbierten Apothekern entwickelt und ist ausschließlich über Apotheken erhältlich. Das Präparat kombiniert Magnesiumcitrat, Magnesiumoxid und Magnesiumbisglycinat in einer sorgfältig abgestimmten Zusammensetzung.[10]

Was das in der Praxis bedeutet:

  • Drei Verbindungen, eine Wirkung: Citrat sorgt für die schnelle Verfügbarkeit, Oxid für den nachhaltigen Aufbau, Bisglycinat für besondere Magenverträglichkeit und Entspannung. Zusammen decken sie kurz- und langfristige Versorgung ab.[10,11,12,13]
  • Sicher dosierbar: Die Portionsgröße ist auf die Empfehlungen von BfR und Wissenschaft abgestimmt und lässt sich problemlos auf mehrere Einnahmen über den Tag verteilen.[2,3,6,7]
  • Ohne Süßstoffe und Phosphate: Keine dieser Substanzen, die ÖKO-TEST kritisiert, findet sich in der Zutatenliste.[1,10]
  • NEM-Control® Siegel: Ein unabhängiger Fachverband bestätigt, dass die Rezeptur, die Aufmachung und Kennzeichnung des Produkts alle rechtlichen Vorgaben erfüllen.
  • Dreifach geprüfte Qualität: Jede Produktionscharge wird auf Keime und Bakterien untersucht. Schwermetalle wie Blei oder Arsen werden separat kontrolliert. Den Wirkstoffgehalt prüft ein akkreditiertes, externes Labor.
  • Hergestellt in Deutschland: Nach pharmazeutischen Qualitätsstandards, in einem Betrieb mit langer Erfahrung in der Herstellung natürlicher Arzneimittel.
NEM Control Siegel

Beim Supplementieren geht es nicht darum, möglichst viel zu nehmen. Es geht darum, das Richtige in der richtigen Menge und in der richtigen Form zu sich zu nehmen. Genau daran orientiert sich Pflüger PUR®.

Fazit

Der ÖKO-TEST 2026 ist ein klares Signal: Wer einfach irgendeines der vielen Magnesiumpräparate greift, trifft mit hoher Wahrscheinlichkeit eine schlechte Wahl. Jedes zweite ist überdosiert, viele enthalten Süßstoffe oder Phosphat, und bei der Kennzeichnung fehlen wichtige Hinweise.

Wer ein Magnesiumpräparat braucht, sollte die Wahl an klaren Kriterien festmachen: sinnvolle Dosierung, hochwertige Verbindungen, keine bedenklichen Zusatzstoffe, unabhängige Qualitätsprüfung. Und wer sich bei der Auswahl unsicher ist, fragt in der Apotheke.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viel Magnesium am Tag ist empfehlenswert?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachsene 300 bis 400 Milligramm Magnesium täglich aus allen Quellen zusammen. Über Nahrungsergänzungsmittel sollten laut Bundesinstitut für Risikobewertung maximal 250 Milligramm täglich zugeführt werden.[2,3,9]

Wann sollte man Magnesium einnehmen?

Am besten zu oder nach den Mahlzeiten, aufgeteilt auf zwei oder drei Portionen über den Tag. Die Mahlzeit puffert mögliche Magenreizungen ab. Der Zeitpunkt hat keinen nachgewiesenen Einfluss auf die Gesamtaufnahme.[6,7]

Warum soll man Magnesium nicht abends einnehmen?

Diese Empfehlung hält sich hartnäckig, ist aber so pauschal nicht korrekt. Eine der Tagesportionen abends einzunehmen ist problemlos möglich. Magnesiumbisglycinat eignet sich dank seiner entspannenden Wirkung sogar besonders gut für die Abenddosis.[13]

Was darf man nicht zusammen mit Magnesium einnehmen?

Magnesium kann die Aufnahme von Tetracyclinen, Fluorchinolonen und einigen anderen Medikamenten im Darm verringern. Zwischen der Einnahme von Magnesium und diesen Arzneimitteln sollten mindestens zwei Stunden liegen. Bei Herzmedikamenten und Diuretika bitte vorher mit dem Arzt sprechen.[4,5]

Was ist der Unterschied zwischen Magnesiumcitrat und Magnesiumoxid?

Magnesiumcitrat ist organisch, gut wasserlöslich und schnell verfügbar. Magnesiumoxid ist anorganisch, wirkt langsamer, baut aber den Magnesiumspiegel im Gewebe nachhaltiger auf. Beide Verbindungen ergänzen sich.[11,12]

Was ist Magnesiumbisglycinat und was macht es besonders?

Magnesiumbisglycinat ist eine chelatierte, organische Magnesiumverbindung, bei der Magnesium an die Aminosäure Glycin gebunden ist. Sie ist besonders magenverträglich und eignet sich für Menschen mit empfindlichem Verdauungstrakt. Glycin hat zusätzlich eine entspannende Wirkung.[13]

Was passiert bei einer Magnesium-Überdosierung?

Bei mehr als 300 Milligramm täglich über Nahrungsergänzungsmittel kann es zu Durchfall kommen. Höhere Mengen können Übelkeit und Erbrechen auslösen. Bei eingeschränkter Nierenfunktion können schon geringere Mengen problematisch sein. Eine Überdosierung allein durch natürliche Lebensmittel ist bei gesunden Menschen praktisch ausgeschlossen.[1,4,5]

Wie lange darf man Magnesium einnehmen?

Dazu gibt es keine allgemeingültige Grenze. Bei einem ärztlich festgestellten Mangel wird die Supplementierung so lange fortgesetzt, bis der Spiegel ausgeglichen ist. Eine dauerhafte niedrig dosierte Einnahme im Rahmen der BfR-Empfehlungen gilt bei gesunden Erwachsenen als unbedenklich.[4]

Welches Magnesium bei Magnesiummangel?

Bei einem festgestellten Magnesiummangel sind hochdosierte Magnesiumpräparate, die als Arzneimittel zugelassen sind, gegebenenfalls sinnvoller als Nahrungsergänzungsmittel. Die Wahl der Verbindung sollte mit dem behandelnden Arzt oder dem Apothekenpersonal besprochen werden.[4,5]

Welches Magnesium zahlt die Krankenkasse?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten für Magnesium-Nahrungsergänzungsmittel. Ausnahmen können bei bestimmten Erkrankungen oder ärztlich verordneten Magnesiumpräparaten gelten. Die genauen Konditionen erfragen Sie am besten direkt bei Ihrer Krankenkasse.[4]

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Der Experte hinter diesem Artikel

Dr. Jens Behnke

Dr. Jens Behnke

Dr. Jens Behnke studierte Kommunikationswissenschaft und Philosophie und promovierte an der Europa-Universität Viadrina zur Forschung in der Komplementärmedizin.

Als Programmleiter bei der Karl und Veronica Carstens-Stiftung verantwortete er acht Jahre lang die Steuerung klinischer Forschungsprojekte, den Aufbau internationaler Kooperationen sowie die Wissenschaftskommunikation im Bereich Naturheilkunde. Er ist Autor, Speaker und steht Medien als Experte für evidenzbasierte Integrative Medizin zur Verfügung.

Nach seiner Tätigkeit als Leiter Marketing und Wissenschaftliche Kommunikation bei Dr. Reckeweg & Co. leitet er seit 2023 die Bereiche Außendienst, Key Account Management und Kommunikation bei Pflüger.

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Quellenangabe

[1] ÖKO-TEST. Magnesiumpräparate im Test: Oft überdosiert und mit kritischen Zusatzstoffen. Autoren: Throl C, Baier H, Wenzel L, Sander D. oekotest.de; veröffentlicht 28.05.2026.

[2] Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Höchstmengenvorschläge für Magnesium in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln. BfR; 2024. bfr.bund.de

[3] Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Aktualisierte Höchstmengenvorschläge für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln für Personen ab 15 Jahren. Stellungnahme Nr. 6/2024. Berlin: BfR; 2024.

[4] Verbraucherzentrale Deutschland. Magnesium: Was ist zu beachten? Stand: Februar 2026. verbraucherzentrale.de

[5]  Hauser J. Öko-Test kritisiert zu hohe Magnesium-Dosierung. Pharmazeutische Zeitung. Avoxa Mediengruppe; 28.05.2026.

[6]  Pardo MR, Garicano Vilar E, San Mauro Martín I, Camina Martín MA. Bioavailability of magnesium food supplements: a systematic review. Nutrition. 2021;89:111294.

[7]  Pajuelo D, Rodríguez-Morató J, Guo X et al. Comparative bioavailability of magnesium citrate and magnesium oxide: a randomised crossover clinical trial. Nutrients. 2024;16(4):532.

[8]  Kröse D, de Baaij JHF. Renal magnesium handling and its regulation. Pflügers Arch. 2024;476:567–583.

[9]  Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE), Schweizerische Gesellschaft für Ernährungsforschung (SGE). D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr: Magnesium. 2. Aufl. Bonn: DGE; 2021.

[10] Pflüger PUR®. Produktbeschreibung Magnesium Pflüger PUR®. Homöopathisches Laboratorium Alexander Pflüger GmbH & Co. KG, Rheda-Wiedenbrück; 2026. pflueger.de

[11] Walker AF, Marakis G, Christie S, Byng M. Mg citrate found more bioavailable than other Mg preparations in a randomised double-blind study. Magnes Res. 2003;16(3):183–191.

[12] Shechter M, Saad T, Shechter A, Koren-Morag N, Silver BB, Matetzky S. Comparison of magnesium status using X-ray dispersion analysis following magnesium oxide and magnesium citrate treatment of healthy subjects. Magnes Res. 2012;25(1):28–39. PMID: 22433473.

[13] Abbasi B, Kimiagar M, Sadeghniiat K, Shirazi MM, Hedayati M, Rashidkhani B. The effect of magnesium supplementation on primary insomnia in elderly: a double-blind placebo-controlled clinical trial. J Res Med Sci. 2012;17(12):1161–1169. [Magnesiumbisglycinat/Glycin-Wirkung]